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Jean Marais ist kein Schauspieler wie die anderen. Mit dem Aussehen eines jungen Hauptdarstellers, athletischem Körperbau und der lässigen Haltung eines träumerischen, zeitlosen Jugendlichen ist er in einem Alter, in dem andere gerade erst anfangen, bereits mehr als ein Star oder ein Idol, ein Vorbild, mit dem jeder befreundet sein möchte. Freundschaft: ein Schlüsselwort für Jean Marais, der im Theater wie im Kino nur mit denen gearbeitet hat, die er liebte, von Charles Dullin bis Jean Cocteau, von Yvonne de Bray bis Picasso, von Colette bis Christian Bérard. Cocteau nimmt dabei natürlich einen besonderen Platz ein; sein Genie hat den Schauspieler offenbart, sein Herz hat dem jungen Mann die Liebe gegeben, die er brauchte. Diese Geschichten aus meinem Leben erzählen auch, durch Anekdoten und Porträts - darunter das seiner Mutter, die wahre Heldin eines Romans -, von der malerischen und tumultuösen Kindheit, der Leidenschaft für das Theater und dann von den Erfolgen und den glänzenden Etappen einer außergewöhnlichen Karriere. Hinter dem berühmten Schauspieler, hinter dem talentierten Künstler, dessen Verehrung ihn nie überheblich gemacht hat, lässt uns dieses Buch großer Aufrichtigkeit und erstaunlicher Bescheidenheit den Menschen mit Herz entdecken.
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Spiegel meiner Erinnerung, Jean Marais
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1975
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Beschadigd
- Prijs
- € 3,30
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- Titel
- Spiegel meiner Erinnerung
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Jean Marais
- Uitgever
- Kindler
- Jaar van publicatie
- 1975
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3463006332
- ISBN13
- 9783463006338
- Reeks
- Oorspronkelijke titel
- Histoire de ma vie
- Beoordeling
- 4,2 van 5
- Aantekening
- Jean Marais ist kein Schauspieler wie die anderen. Mit dem Aussehen eines jungen Hauptdarstellers, athletischem Körperbau und der lässigen Haltung eines träumerischen, zeitlosen Jugendlichen ist er in einem Alter, in dem andere gerade erst anfangen, bereits mehr als ein Star oder ein Idol, ein Vorbild, mit dem jeder befreundet sein möchte. Freundschaft: ein Schlüsselwort für Jean Marais, der im Theater wie im Kino nur mit denen gearbeitet hat, die er liebte, von Charles Dullin bis Jean Cocteau, von Yvonne de Bray bis Picasso, von Colette bis Christian Bérard. Cocteau nimmt dabei natürlich einen besonderen Platz ein; sein Genie hat den Schauspieler offenbart, sein Herz hat dem jungen Mann die Liebe gegeben, die er brauchte. Diese Geschichten aus meinem Leben erzählen auch, durch Anekdoten und Porträts - darunter das seiner Mutter, die wahre Heldin eines Romans -, von der malerischen und tumultuösen Kindheit, der Leidenschaft für das Theater und dann von den Erfolgen und den glänzenden Etappen einer außergewöhnlichen Karriere. Hinter dem berühmten Schauspieler, hinter dem talentierten Künstler, dessen Verehrung ihn nie überheblich gemacht hat, lässt uns dieses Buch großer Aufrichtigkeit und erstaunlicher Bescheidenheit den Menschen mit Herz entdecken.






