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Die Dramaturgie des Tötens

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Wer nicht schreiben kann, muss STERBEN! Seit dreißig Jahren hat Amy Gallup keinen Roman mehr veröffentlicht. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, gibt sie Schreibseminare. Dieses Semester entwickelt sich der Kurs allerdings in eine beunruhigende Richtung: Einer der Teilnehmer mokiert sich – anonym und auf äußerst verletzende Weise – über seine Mitschüler und beginnt, sie durch zunehmend gefährlichere Streiche zu terrorisieren. Schließlich wird einer der Schüler ermordet. Und Amy fragt sich: Wer aus der harmlosen kleinen Gruppe ist fähig, einen Menschen wegen eines schlechten Manuskripts zu töten? «Bissig und lustig, böse und rührend zugleich – Willetts Roman ist höchst originell» (Publisher’s Weekly) «Erbarmungslos [und] immens komisch … Willetts satirisches Talent ist verblüffend» (The New York Times) Und das soll man glauben?!

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Die Dramaturgie des Tötens, Jincy Willett, Gabriele Weber-Jarić

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 0,79

Betaalmethoden

3,5
Oké
183 Beoordelingen

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Titel
Die Dramaturgie des Tötens
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
ISBN10
3499249146
ISBN13
9783499249143
Eerste editie
2008
Oorspronkelijke titel
The Writing Class
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Wer nicht schreiben kann, muss STERBEN! Seit dreißig Jahren hat Amy Gallup keinen Roman mehr veröffentlicht. Um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, gibt sie Schreibseminare. Dieses Semester entwickelt sich der Kurs allerdings in eine beunruhigende Richtung: Einer der Teilnehmer mokiert sich – anonym und auf äußerst verletzende Weise – über seine Mitschüler und beginnt, sie durch zunehmend gefährlichere Streiche zu terrorisieren. Schließlich wird einer der Schüler ermordet. Und Amy fragt sich: Wer aus der harmlosen kleinen Gruppe ist fähig, einen Menschen wegen eines schlechten Manuskripts zu töten? «Bissig und lustig, böse und rührend zugleich – Willetts Roman ist höchst originell» (Publisher’s Weekly) «Erbarmungslos [und] immens komisch … Willetts satirisches Talent ist verblüffend» (The New York Times) Und das soll man glauben?!