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Cool down

Wider den Erziehungswahn

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«Eltern werden heute nicht nur von ihren Kindern auf Trab gehalten. Der öffentliche Diskurs zur Erziehung überschüttet sie mit Anforderungen und Forderungen, mit Fragen und Antworten. Auch wir werfen viele Fragen auf. Die Antworten darauf erlösen Eltern weder von ihren Problemen noch erteilen sie ihnen Absolution. Aber sie ermutigen alle, sich ein Stück weit vom Machbarkeitsdiktat zu lösen.» Andrea Schafroth «Wie kommt es dazu, dass man sich über alle noch so gegensätzlichen Befunde, wie Kinder sind und wie sie zu sein haben, was man dafür unbedingt tun und was man gefälligst lassen soll, so erstaunlich einig darin ist, dass unsere Gesellschaft sich in einem akuten Erziehungsnotstand befindet? Unser Plädoyer für eine erzieherische Abrüstung basiert also auf nichts anderem als auf dem Versuch, die Motive der gegenwärtigen pädagogischen Aufrüstung zu verstehen.» Peter Schneider

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Cool down, Peter K. Schneider

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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Titel
Cool down
Ondertitel
Wider den Erziehungswahn
Taal
Duits
Uitgever
Zytglogge
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
ISBN10
372960807X
ISBN13
9783729608078
Reeks
Aantekening
«Eltern werden heute nicht nur von ihren Kindern auf Trab gehalten. Der öffentliche Diskurs zur Erziehung überschüttet sie mit Anforderungen und Forderungen, mit Fragen und Antworten. Auch wir werfen viele Fragen auf. Die Antworten darauf erlösen Eltern weder von ihren Problemen noch erteilen sie ihnen Absolution. Aber sie ermutigen alle, sich ein Stück weit vom Machbarkeitsdiktat zu lösen.» Andrea Schafroth «Wie kommt es dazu, dass man sich über alle noch so gegensätzlichen Befunde, wie Kinder sind und wie sie zu sein haben, was man dafür unbedingt tun und was man gefälligst lassen soll, so erstaunlich einig darin ist, dass unsere Gesellschaft sich in einem akuten Erziehungsnotstand befindet? Unser Plädoyer für eine erzieherische Abrüstung basiert also auf nichts anderem als auf dem Versuch, die Motive der gegenwärtigen pädagogischen Aufrüstung zu verstehen.» Peter Schneider