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Zurück zur Schule

Roman

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Ludwig Roman Fleischer, disziplinierter Lehrer und Romanautor, kehrt in seinem neuen Werk zu seinem satirischen Lieblingsthema zurück. In der Fortsetzung des Undergroundbestsellers wird die vollprivatisierte Europaanstalt Mayerlingplatz AG nach einem spektakulären Bankrott rückverstaatlicht, kämpft jedoch gegen ihre Endlagerung. Entbehrliche Lehrer werden in die Frühpension entsorgt, während noch entbehrlichere reaktiviert werden, gemäß einem geheimen Systemgenerator der Regierung. Markus Terlaner, ein Wiedereingegliederter, beginnt nach seiner dreijährigen Abstinenz wieder übermäßig zu trinken, was sich negativ auf seinen Unterricht auswirkt. Die Frühpension, ein Stück österreichischer Identität, wird abgeschafft, doch krankheitsbedingt lehrunfähige Lehrer können am Wettbewerb um den Titel des „typischen Mayerlingers“ teilnehmen, um ihre Existenz zu sichern. Fleischers Satire beleuchtet Vorzugslehrer, die im unterrichtsfreien Raum Karriere gemacht haben, laptopgeschädigte Schüler und eine esoterische Unterrichtsministerin im Post-PISA-Blues. Außenseiter und verschiedene Emigranten kommen ebenfalls zu Wort. Am Ende gründen „freigesetzte“ Lehrer eine Kabarettgruppe, um eine Einkommensquelle zu finden und „sich selber zu spielen“. Es ist eine subversive, boshafte und zugleich zärtliche Hommage an die Schule, die wir alle durchwandern.

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Zurück zur Schule, Ludwig Roman Fleischer

Taal
Jaar van publicatie
2006
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Titel
Zurück zur Schule
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Sisyphus
Jaar van publicatie
2006
Aantal pagina's
231
ISBN10
3901960333
ISBN13
9783901960338
Reeks
Aantekening
Ludwig Roman Fleischer, disziplinierter Lehrer und Romanautor, kehrt in seinem neuen Werk zu seinem satirischen Lieblingsthema zurück. In der Fortsetzung des Undergroundbestsellers wird die vollprivatisierte Europaanstalt Mayerlingplatz AG nach einem spektakulären Bankrott rückverstaatlicht, kämpft jedoch gegen ihre Endlagerung. Entbehrliche Lehrer werden in die Frühpension entsorgt, während noch entbehrlichere reaktiviert werden, gemäß einem geheimen Systemgenerator der Regierung. Markus Terlaner, ein Wiedereingegliederter, beginnt nach seiner dreijährigen Abstinenz wieder übermäßig zu trinken, was sich negativ auf seinen Unterricht auswirkt. Die Frühpension, ein Stück österreichischer Identität, wird abgeschafft, doch krankheitsbedingt lehrunfähige Lehrer können am Wettbewerb um den Titel des „typischen Mayerlingers“ teilnehmen, um ihre Existenz zu sichern. Fleischers Satire beleuchtet Vorzugslehrer, die im unterrichtsfreien Raum Karriere gemacht haben, laptopgeschädigte Schüler und eine esoterische Unterrichtsministerin im Post-PISA-Blues. Außenseiter und verschiedene Emigranten kommen ebenfalls zu Wort. Am Ende gründen „freigesetzte“ Lehrer eine Kabarettgruppe, um eine Einkommensquelle zu finden und „sich selber zu spielen“. Es ist eine subversive, boshafte und zugleich zärtliche Hommage an die Schule, die wir alle durchwandern.