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Der Schrein

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„Die Äbtissin zweifelte manchmal an der Gottesfürchtigkeit von Scolasticas Tun. Die Frage nach dem Anfang, dem Zeitpunkt, ab dem das Leben geheiligt ist, machte ihr Sorgen. Sie fürchtete den Ruch der Ketzerei.“ Ein geheimes Gemälde, verborgen unter einem Tafelbild, war jahrhundertelang das Mittelstück des Meßaltars im Kloster Fortitudo, die Nonnen hielten es in Ehren. Erst heute, da ein Restaurator die darüberliegenden Farbschichten entfernt, kommt das eigentliche Gemälde wieder zum Vorschein: das seltsame Ensemble eines Turms, einer Nonne, eines Mönchs - und eines Kindes. Wer sind sie? Warum sind sie zusammen abgebildet? Stellen sie eine vergessene Legende dar? Oder verkörpern sie eine Geschichte, die unendlich viel schwärzer ist als die dunkelste Sage, eine Geschichte, die verschleiert werden mußte? In der Verschmelzung von frühem Mittelalter und aktueller Gegenwart rührt der Roman an Fragen, die Frauen und Männer beschäftigen, seit sie über den Ursprung des Lebens nachdenken. „Eine feministische Antwort auf Ecos “Name der Rose„.“ (The Times) Moy McCrory wurde in Liverpool geboren und wuchs in Belfast auf. Heute lebt sie in Salisbury.

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Der Schrein, Moy MacCrory

Taal
Jaar van publicatie
1994
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(Hardcover)
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2,7
Oké
3 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Haffmans
Jaar van publicatie
1994
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
300
ISBN10
3251002414
ISBN13
9783251002412
Reeks
Oorspronkelijke titel
The fading shrine
Beoordeling
2,65 van 5
Aantekening
„Die Äbtissin zweifelte manchmal an der Gottesfürchtigkeit von Scolasticas Tun. Die Frage nach dem Anfang, dem Zeitpunkt, ab dem das Leben geheiligt ist, machte ihr Sorgen. Sie fürchtete den Ruch der Ketzerei.“ Ein geheimes Gemälde, verborgen unter einem Tafelbild, war jahrhundertelang das Mittelstück des Meßaltars im Kloster Fortitudo, die Nonnen hielten es in Ehren. Erst heute, da ein Restaurator die darüberliegenden Farbschichten entfernt, kommt das eigentliche Gemälde wieder zum Vorschein: das seltsame Ensemble eines Turms, einer Nonne, eines Mönchs - und eines Kindes. Wer sind sie? Warum sind sie zusammen abgebildet? Stellen sie eine vergessene Legende dar? Oder verkörpern sie eine Geschichte, die unendlich viel schwärzer ist als die dunkelste Sage, eine Geschichte, die verschleiert werden mußte? In der Verschmelzung von frühem Mittelalter und aktueller Gegenwart rührt der Roman an Fragen, die Frauen und Männer beschäftigen, seit sie über den Ursprung des Lebens nachdenken. „Eine feministische Antwort auf Ecos “Name der Rose„.“ (The Times) Moy McCrory wurde in Liverpool geboren und wuchs in Belfast auf. Heute lebt sie in Salisbury.