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Die Tafelrunde - Egon Schiele und sein Kreis

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Egon Schiele (1890–1918) zeichnete jene berühmt gewordenen Frauenakte, deren Tabulosigkeit in der Wiener Gesellschaft Anstoß erregte. Wichtig war ihm das Thema Künstlerfreundschaft. Mit seinem Plakatentwurf „Die Tafelrunde„ stellt er sich im Kreise seiner Künstlerfreunde dar. Dieser Freundeskreis war 1909 entstanden, als sich Schiele mit Studienfreunden zur „Neukunstgruppe“ zusammenschloss. Gemeinsam organisierten sie schockierende Ausstellungen jenseits der konservativen Wiener Kunstakademie. Damit wurden diese Künstler nicht nur zu Bahnbrechern der Moderne, sondern entwickelten ein Netzwerk zur Durchsetzung gemeinsamer künstlerischer Interessen. Dieser Band versammelt neben den einzigartigen Werken Schieles wichtige Arbeiten seiner Freunde. Etwa seines väterlichen Mentors Gustav Klimt, von Freunden wie Max Oppenheimer oder späteren Rivalen wie Oskar Kokoschka. Der die gleichnamige Ausstellung der Österreichischen Nationalgalerie begleitende Katalog eröffnet einen neuen Blick auf den österreichischen Frühexpressionismus, der international bislang kaum wahr genommen wurde. Entstanden ist ein konziser Einblick in die junge postsecessionistische Kunst zwischen 1910 und 1918. – Neuer Blick auf den Einzelgänger Egon Schiele – Wiederentdeckung der Frühzeit der Wiener Moderne

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Die Tafelrunde - Egon Schiele und sein Kreis, Tobias G. Natter, Thomas Trummer

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Hardcover),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 8,49

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Titel
Die Tafelrunde - Egon Schiele und sein Kreis
Taal
Duits
Uitgever
DuMont
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
232
ISBN10
3832177000
ISBN13
9783832177003
Reeks
Aantekening
Egon Schiele (1890–1918) zeichnete jene berühmt gewordenen Frauenakte, deren Tabulosigkeit in der Wiener Gesellschaft Anstoß erregte. Wichtig war ihm das Thema Künstlerfreundschaft. Mit seinem Plakatentwurf „Die Tafelrunde„ stellt er sich im Kreise seiner Künstlerfreunde dar. Dieser Freundeskreis war 1909 entstanden, als sich Schiele mit Studienfreunden zur „Neukunstgruppe“ zusammenschloss. Gemeinsam organisierten sie schockierende Ausstellungen jenseits der konservativen Wiener Kunstakademie. Damit wurden diese Künstler nicht nur zu Bahnbrechern der Moderne, sondern entwickelten ein Netzwerk zur Durchsetzung gemeinsamer künstlerischer Interessen. Dieser Band versammelt neben den einzigartigen Werken Schieles wichtige Arbeiten seiner Freunde. Etwa seines väterlichen Mentors Gustav Klimt, von Freunden wie Max Oppenheimer oder späteren Rivalen wie Oskar Kokoschka. Der die gleichnamige Ausstellung der Österreichischen Nationalgalerie begleitende Katalog eröffnet einen neuen Blick auf den österreichischen Frühexpressionismus, der international bislang kaum wahr genommen wurde. Entstanden ist ein konziser Einblick in die junge postsecessionistische Kunst zwischen 1910 und 1918. – Neuer Blick auf den Einzelgänger Egon Schiele – Wiederentdeckung der Frühzeit der Wiener Moderne