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In dieser Geschichte wird das Tabuthema des sozialen Abstiegs behandelt, das oft zum Schweigen der Betroffenen führt. Sie stellt Obdachlose ins Zentrum und vermittelt ein realistisches Bild ihres Alltags in München. Karl Maurer ist einer von ihnen, der durch die Stadt wandert, Suppenküchen und Kleiderkammern besucht und von Erinnerungen an sein früheres Leben als Mathematiklehrer und seine Familie eingeholt wird. Parallel dazu sucht sein Freund Lenz nach ihm. Lenz, ein Zettelschreiber und Utopist, erkennt, dass sein Ende naht. Er möchte Karl seine unfertigen Notizen und den Schlüssel zu seiner geerbten Wohnung vermachen, in der er nie gelebt hat. Lenz' Tod wird zum Wendepunkt für Karl, der die Chance sieht, seine lang gehegten Pläne zur Lebensveränderung endlich in die Tat umzusetzen. Gleichzeitig wird Kurt, ein frisch entlassener Häftling, bewusst, dass er sein Leben ändern muss und sucht eine eigene Bleibe. Der Autor gibt den Obdachlosen eine Stimme, die ihre Realität authentisch widerspiegelt, ohne zu werten oder zu romantisieren.
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Der Sandler, Markus Ostermair
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2020
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Beschadigd
- Prijs
- € 2,92
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