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Leo Kall, der Held des Romans, erfindet in einem fiktiven "Weltstaat" des 21. Jahrhunderts, der mit einem nicht weniger totalitären "Universalstaat" in mörderischem Wertstreit liegt, ein chemisches Präparat, das ihm zu Ehren Kallocain genannt wird. Unter seinem Einfluß ist es möglich, die innersten Gefühle und Gedanken eines jeden festzustellen und ihn als "Gedankenverbrecher" zu entlarven. In einem Polizeistaat, in dem jeder zur Bespitzelung eines jeden verpflichtet ist, wird die Kontrolle vollkommen, ihr Nutzen jedoch zweifelhaft, denn bald zeigt sich: In seinem tiefsten Inneren ist jeder ein Verräter, jeder sehnt sich nach Freiheit, und sei es nur die Freiheit der Gedanken und Träume.
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Kallocain, Karin Boye
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1993
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