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Stupid white men

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In den USA erleben unbequeme Zeitgenossen eine Ächtung, die an die McCarthy-Ära erinnert. Der Slogan „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ gilt nicht nur für Ausländer. Hinter dem scheinbaren solidarischen Burgfrieden verbirgt sich eine kritische Realität, die in einem Bestseller über die Ära George W. Bush schonungslos offengelegt wird. Michael Moores intelligente und sarkastische Satire beleuchtet, wie „Nine Eleven“ die Wahrnehmung der Verhältnisse in den USA verzerrt hat. Die fragwürdige Machtergreifung des unterlegenen republikanischen Kandidaten wird kaum thematisiert, während Moore Bush als trotteligen Unsympathen und Ignoranten entlarvt, der sich den alten Falken aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten unterwirft. Er stellt die patriotischen Säulen der Bush-Junta vor und kommentiert: „Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft.“ Moore kritisiert nicht nur die politischen Missstände, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit und das marode Gesundheitssystem. Mit scharfer Zunge zieht er über naive Landsleute und den American Way of Life her, was für viele eine amüsante, wenn auch provokante Lektüre darstellt. Antiamerikanismus made in USA – ein ungewöhnlicher Brüller!

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Stupid white men, Michael Moore

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 0,79

Betaalmethoden

3,4
Oké
1186 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Piper
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
329
ISBN10
3492045170
ISBN13
9783492045179
Reeks
Eerste editie
2001
Oorspronkelijke titel
Stupid White Men
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
In den USA erleben unbequeme Zeitgenossen eine Ächtung, die an die McCarthy-Ära erinnert. Der Slogan „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ gilt nicht nur für Ausländer. Hinter dem scheinbaren solidarischen Burgfrieden verbirgt sich eine kritische Realität, die in einem Bestseller über die Ära George W. Bush schonungslos offengelegt wird. Michael Moores intelligente und sarkastische Satire beleuchtet, wie „Nine Eleven“ die Wahrnehmung der Verhältnisse in den USA verzerrt hat. Die fragwürdige Machtergreifung des unterlegenen republikanischen Kandidaten wird kaum thematisiert, während Moore Bush als trotteligen Unsympathen und Ignoranten entlarvt, der sich den alten Falken aus Ronald Reagans und Daddy Bushs Zeiten unterwirft. Er stellt die patriotischen Säulen der Bush-Junta vor und kommentiert: „Sie repräsentieren die bescheidenen und selbstlosen Funktionäre der amerikanischen Wirtschaft.“ Moore kritisiert nicht nur die politischen Missstände, sondern auch Rassismus, Wirtschaftskollaps, Umweltkrise, Arbeitslosigkeit und das marode Gesundheitssystem. Mit scharfer Zunge zieht er über naive Landsleute und den American Way of Life her, was für viele eine amüsante, wenn auch provokante Lektüre darstellt. Antiamerikanismus made in USA – ein ungewöhnlicher Brüller!