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Wer die Nachtigall stört ...

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Die Handlung spielt in Macomb County, Alabama, während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Jean Louise »Scout« Finch wächst mit ihrem Bruder Jem bei ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch, auf, der nach dem Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotz ihrer geschützten Kindheit sind sie den Rassenhass im tiefen Süden ausgesetzt, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Tochter eines weißen Farmers vergewaltigt zu haben. Atticus ist von Toms Unschuld überzeugt, doch der Prozess bringt zahlreiche Anfeindungen mit sich, und der Klient wird letztlich ermordet. Der Roman kontrastiert zwei Moralcodes: Die archaischen Überlegenheitsgefühle der weißen Bürger, die in offenem Rassenhass münden, und die tolerante Haltung Atticus', der für Gerechtigkeit einsteht. Er versucht, die Perspektive der Unterdrückten zu verstehen und lehrt Scout, sich in die Lage anderer zu versetzen. Scout entwickelt sich zur neuen Südstaatenfrau – stark, selbstbewusst und tolerant – und verkörpert die Werte, die Atticus vertritt.

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Wer die Nachtigall stört ..., Harper Lee

Taal
Jaar van publicatie
1996
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Auteurs
Harper Lee
Uitgever
Bechtermünz
Jaar van publicatie
1996
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
279
ISBN10
3860473425
ISBN13
9783860473429
Eerste editie
1960
Oorspronkelijke titel
To Kill a Mockingbird
Beoordeling
4,3 van 5
Aantekening
Die Handlung spielt in Macomb County, Alabama, während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Jean Louise »Scout« Finch wächst mit ihrem Bruder Jem bei ihrem Vater, dem Anwalt Atticus Finch, auf, der nach dem Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotz ihrer geschützten Kindheit sind sie den Rassenhass im tiefen Süden ausgesetzt, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt, der fälschlicherweise beschuldigt wird, die Tochter eines weißen Farmers vergewaltigt zu haben. Atticus ist von Toms Unschuld überzeugt, doch der Prozess bringt zahlreiche Anfeindungen mit sich, und der Klient wird letztlich ermordet. Der Roman kontrastiert zwei Moralcodes: Die archaischen Überlegenheitsgefühle der weißen Bürger, die in offenem Rassenhass münden, und die tolerante Haltung Atticus', der für Gerechtigkeit einsteht. Er versucht, die Perspektive der Unterdrückten zu verstehen und lehrt Scout, sich in die Lage anderer zu versetzen. Scout entwickelt sich zur neuen Südstaatenfrau – stark, selbstbewusst und tolerant – und verkörpert die Werte, die Atticus vertritt.