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A taste of honey

Erzählungen und Stücke

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Die blutjunge Jo ist schwanger von einem Matrosen, der wieder in See sticht. Sie plant, das Kind mit ihrem homosexuellen Freund Geof aufzuziehen, doch ihre launische alkoholkranke Mutter und die Hautfarbe des Kindsvaters stehen dem entgegen. Mit 18 Jahren schreibt Shelagh Delaney ihr erstes Theaterstück, das 1958 in London Premiere hat und als modernes Sozialdrama die Bühnen revolutioniert. Es wird zum Welterfolg, läuft am Broadway und wird 1961 verfilmt. Ihr zweites Stück, „The Lion in Love“, erzählt von „kleinen Leuten“ in einer großen Industriestadt. In ihrem Prosaband „Sweetly sings the donkey“ (1964) taucht Delaney in die Welt der Erniedrigten im nordenglischen Arbeitermilieu ein und zeigt wundersame Kinderwelten. Sie führt uns in ein skurriles Erholungsheim an der stürmischen Küste und lässt uns an einer aberwitzigen Busfahrt teilnehmen. Figuren wie der Außenseiter Tom Riley und ein junger Minenarbeiter, der kurzzeitig als Tänzer Glück findet, treten auf. Delaney kämpft gegen die Vorurteile ihrer Zeit, die unserer verblüffend nah ist. Ihre Erzählungen und Stücke erscheinen in einer kommentierten Werkausgabe des Schriftstellers Tobias Schwartz und des Anglisten André Schwarck, die Delaney als Klassikerin der modernen britischen Literatur präsentieren.

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A taste of honey, Shelagh Delaney

Taal
Jaar van publicatie
2019
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,59

Betaalmethoden

3,4
Oké
238 Beoordelingen

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Titel
A taste of honey
Ondertitel
Erzählungen und Stücke
Taal
Duits
Uitgever
AvivA
Jaar van publicatie
2019
Formaat
Paperback
ISBN10
3932338774
ISBN13
9783932338779
Reeks
Beoordeling
3,4 van 5
Aantekening
Die blutjunge Jo ist schwanger von einem Matrosen, der wieder in See sticht. Sie plant, das Kind mit ihrem homosexuellen Freund Geof aufzuziehen, doch ihre launische alkoholkranke Mutter und die Hautfarbe des Kindsvaters stehen dem entgegen. Mit 18 Jahren schreibt Shelagh Delaney ihr erstes Theaterstück, das 1958 in London Premiere hat und als modernes Sozialdrama die Bühnen revolutioniert. Es wird zum Welterfolg, läuft am Broadway und wird 1961 verfilmt. Ihr zweites Stück, „The Lion in Love“, erzählt von „kleinen Leuten“ in einer großen Industriestadt. In ihrem Prosaband „Sweetly sings the donkey“ (1964) taucht Delaney in die Welt der Erniedrigten im nordenglischen Arbeitermilieu ein und zeigt wundersame Kinderwelten. Sie führt uns in ein skurriles Erholungsheim an der stürmischen Küste und lässt uns an einer aberwitzigen Busfahrt teilnehmen. Figuren wie der Außenseiter Tom Riley und ein junger Minenarbeiter, der kurzzeitig als Tänzer Glück findet, treten auf. Delaney kämpft gegen die Vorurteile ihrer Zeit, die unserer verblüffend nah ist. Ihre Erzählungen und Stücke erscheinen in einer kommentierten Werkausgabe des Schriftstellers Tobias Schwartz und des Anglisten André Schwarck, die Delaney als Klassikerin der modernen britischen Literatur präsentieren.