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Schwerins Stadtbild ist einzigartig und faszinierend, denn die weitgedehnten und vielfältig gebuchteten Wasserflächen reichen bis ins Zentrum der klassizistischen Innenstadt. Eigentlich muß es heißen: bis in die Zentren. Schwerin hat nämlich drei wesentliche Kristallisationspunkte: Zunächst ist da der Marktplatz mit dem Säulengebäude, dem Demmlerschen Rathaus und dem mächtigen Dom. Dann das Schloßrevier, das 'Regierungsviertel' mit dem Schloß, dem Kollegiengebäude, dem alten Palais, dem Staatstheater und dem Museumsgebäude, geöffnet nach Osten auf den sich weithin streckenden See. Und drittens das Pfaffenteichareal mit seiner fast strengen Umbauung und seinen Lindensäumen. Wer nach Schwerin kommt, erlebt das lange verachtete Flair des 19. Jahrhunderts ziemlich unmittelbar. Besonders das hinreißende Schloß, das nach jahrhundertelanger Vernachlässigung von Demmler, Stuler und Semper in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu strahlender Wiedergeburt erweckt wurde, erzeugt mit seinem Charme große, nachhaltige Wirkung. Alles ist hier auf den Zusammenklang von Landschaft und Menschenwerk hin komponiert. In zahlreichen Bildern führt dieses Portrai den Leser durch die Stadt Schwerin zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aber auch in weniger bekannte Viertel.

Uitgave

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Schwerin, Fritz Dressler, Jürgen Borchert, Hauke Dressler

Taal
Jaar van publicatie
1994
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(Hardcover)
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Titel
Schwerin
Taal
Duits
Uitgever
Das Beste
Jaar van publicatie
1994
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
143
ISBN10
3870705019
ISBN13
9783870705015
Reeks
Aantekening
Schwerins Stadtbild ist einzigartig und faszinierend, denn die weitgedehnten und vielfältig gebuchteten Wasserflächen reichen bis ins Zentrum der klassizistischen Innenstadt. Eigentlich muß es heißen: bis in die Zentren. Schwerin hat nämlich drei wesentliche Kristallisationspunkte: Zunächst ist da der Marktplatz mit dem Säulengebäude, dem Demmlerschen Rathaus und dem mächtigen Dom. Dann das Schloßrevier, das 'Regierungsviertel' mit dem Schloß, dem Kollegiengebäude, dem alten Palais, dem Staatstheater und dem Museumsgebäude, geöffnet nach Osten auf den sich weithin streckenden See. Und drittens das Pfaffenteichareal mit seiner fast strengen Umbauung und seinen Lindensäumen. Wer nach Schwerin kommt, erlebt das lange verachtete Flair des 19. Jahrhunderts ziemlich unmittelbar. Besonders das hinreißende Schloß, das nach jahrhundertelanger Vernachlässigung von Demmler, Stuler und Semper in der Mitte des vorigen Jahrhunderts zu strahlender Wiedergeburt erweckt wurde, erzeugt mit seinem Charme große, nachhaltige Wirkung. Alles ist hier auf den Zusammenklang von Landschaft und Menschenwerk hin komponiert. In zahlreichen Bildern führt dieses Portrai den Leser durch die Stadt Schwerin zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, aber auch in weniger bekannte Viertel.