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"Ich kämpfe für eine bessere Polizei"

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Kriminalhauptkommissar Oliver von Dobrowolski, seit 23 Jahren bei der Polizei in Berlin, plädiert leidenschaftlich für eine Reform der Polizei. Er beobachtet besorgt rechtsextreme Chatgruppen, rassistisches Verhalten sowie Gewalt und Diskriminierung im Polizeialltag. Seiner Meinung nach ist die bestehende Polizei nicht vertrauenswürdig, da sie oft unbeobachtet agiert und der Gesellschaft schaden kann. Von Dobrowolski strebt eine Polizei an, der alle Bürger vertrauen können, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion. Er betont die Notwendigkeit von Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Transparenz. Mutig benennt er die Probleme innerhalb der Polizei und fordert konkrete Veränderungen, um sie zu einem wahren Freund und Helfer für alle zu machen. Trotz Drohungen und Beschimpfungen aus eigenen Reihen bleibt er standhaft und kämpft für eine bessere Polizei, die die Rechte der Menschen schützt. Das Buch bietet Einblicke in den Polizeialltag, beleuchtet Mängel und Herausforderungen und zeigt, wie es einem Polizisten ergeht, der den Mut hat, Missstände anzusprechen. Renate Künast und Stephan Anpalagan unterstützen seine Vision einer reformierten, vertrauenswürdigen Polizei.

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"Ich kämpfe für eine bessere Polizei", Oliver von Dobrowolski

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Paperback)
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4,0
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Titel
"Ich kämpfe für eine bessere Polizei"
Taal
Duits
Uitgever
S. Fischer
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Paperback
ISBN10
3103971400
ISBN13
9783103971408
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Kriminalhauptkommissar Oliver von Dobrowolski, seit 23 Jahren bei der Polizei in Berlin, plädiert leidenschaftlich für eine Reform der Polizei. Er beobachtet besorgt rechtsextreme Chatgruppen, rassistisches Verhalten sowie Gewalt und Diskriminierung im Polizeialltag. Seiner Meinung nach ist die bestehende Polizei nicht vertrauenswürdig, da sie oft unbeobachtet agiert und der Gesellschaft schaden kann. Von Dobrowolski strebt eine Polizei an, der alle Bürger vertrauen können, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Religion. Er betont die Notwendigkeit von Rechtsstaatlichkeit, Toleranz und Transparenz. Mutig benennt er die Probleme innerhalb der Polizei und fordert konkrete Veränderungen, um sie zu einem wahren Freund und Helfer für alle zu machen. Trotz Drohungen und Beschimpfungen aus eigenen Reihen bleibt er standhaft und kämpft für eine bessere Polizei, die die Rechte der Menschen schützt. Das Buch bietet Einblicke in den Polizeialltag, beleuchtet Mängel und Herausforderungen und zeigt, wie es einem Polizisten ergeht, der den Mut hat, Missstände anzusprechen. Renate Künast und Stephan Anpalagan unterstützen seine Vision einer reformierten, vertrauenswürdigen Polizei.