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Riikka Tauriainen, ecotone encounters

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Riikka Tauriainen (*1979), diesjährige Stipendiatin der ZF Kunststiftung, hat für ihre im Zeppelin Museum Friedrichshafen gezeigte Ausstellung eine videobasierte Rauminstallation entworfen, die die Übergangsbereiche zweier benachbarter Ökosysteme im Bodensee thematisiert. Die Arbeit Ecotone Encounters basiert auf dem Gedanken einer fruchtbaren und kreativen Fluidität zwischen Sphären und Mikrokosmen, die sich nicht nur wechselseitig transformieren, sondern darüber auch eine ganz eigene Hydro-Logik hervorbringen: Übertragen auf den Makrokosmos unserer Umwelt bergen sie ein utopisches Potential, das Tauriainen als poetische, aber nicht harmlose Unterwasserlandschaft inszeniert hat, die sich, eingetaucht wie in ein Aquarium, durchschreiten lässt. Licht- und Geräuschströme gehen mit Wasser- und Fließbildern sowie Raumskulpturen, die Sedimente, Pflanzen, Fische, Muscheln, Plankton oder Schwemmholz visualisieren, ereignishafte Konstellationen ein, in denen alles mäandernd ineinanderfließt und die Grenzen durchlässig sind. Mit einem Essay der Kunst- und Medientheoretikerin Yvonne Volkart.

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Riikka Tauriainen, ecotone encounters, Riikka Tauriainen

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Hardcover)
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Titel
Riikka Tauriainen, ecotone encounters
Taal
Duits
Uitgever
Modo
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
48
ISBN10
3868333231
ISBN13
9783868333237
Reeks
Aantekening
Riikka Tauriainen (*1979), diesjährige Stipendiatin der ZF Kunststiftung, hat für ihre im Zeppelin Museum Friedrichshafen gezeigte Ausstellung eine videobasierte Rauminstallation entworfen, die die Übergangsbereiche zweier benachbarter Ökosysteme im Bodensee thematisiert. Die Arbeit Ecotone Encounters basiert auf dem Gedanken einer fruchtbaren und kreativen Fluidität zwischen Sphären und Mikrokosmen, die sich nicht nur wechselseitig transformieren, sondern darüber auch eine ganz eigene Hydro-Logik hervorbringen: Übertragen auf den Makrokosmos unserer Umwelt bergen sie ein utopisches Potential, das Tauriainen als poetische, aber nicht harmlose Unterwasserlandschaft inszeniert hat, die sich, eingetaucht wie in ein Aquarium, durchschreiten lässt. Licht- und Geräuschströme gehen mit Wasser- und Fließbildern sowie Raumskulpturen, die Sedimente, Pflanzen, Fische, Muscheln, Plankton oder Schwemmholz visualisieren, ereignishafte Konstellationen ein, in denen alles mäandernd ineinanderfließt und die Grenzen durchlässig sind. Mit einem Essay der Kunst- und Medientheoretikerin Yvonne Volkart.