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Odile

Boekbeoordeling

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Die Novelle aus dem Jahr 1934 erzählt von einem jungen Intellektuellen, dessen Suche nach Sinn eng mit der Entwicklung seiner Beziehung zu einem Mädchen verbunden ist. Diese Beziehung wandelt sich, fast gegen den Willen des Protagonisten, von Freundschaft zu Liebe. In der Figur des Anführers eines Literaturkreises wird André Breton karikiert. Roland Travy hat Kriegserfahrungen in Nordafrika hinter sich und irrt nach seiner Rückkehr ziellos und ohne Perspektive durch Paris. Zu seinem Vergnügen beschäftigt er sich mit komplexen mathematischen Berechnungen. Zufällig lernt er zwei völlig unterschiedliche Gruppen von Menschen kennen: eine Gruppe junger Männer und „Mädchen“ aus der Galerie oder Halbgalerie, darunter auch das Mädchen Odile, sowie eine Gruppe exzentrischer Ästheten, die leicht als Surrealisten zu erkennen sind. Aus praktischen Gründen heiratet er die etwas geheimnisvolle Odile und erst nach einer Weile erkennen beide, dass das, was sie füreinander empfinden, keine Freundschaft, sondern Liebe ist.

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Odile, Raymond Queneau

Taal
Jaar van publicatie
1973
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
14 Beoordelingen

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Titel
Odile
Taal
Duits
Uitgever
Gebühr
Jaar van publicatie
1973
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
159
ISBN10
3920014073
ISBN13
9783920014074
Reeks
Eerste editie
1937
Oorspronkelijke titel
Odile
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
Die Novelle aus dem Jahr 1934 erzählt von einem jungen Intellektuellen, dessen Suche nach Sinn eng mit der Entwicklung seiner Beziehung zu einem Mädchen verbunden ist. Diese Beziehung wandelt sich, fast gegen den Willen des Protagonisten, von Freundschaft zu Liebe. In der Figur des Anführers eines Literaturkreises wird André Breton karikiert. Roland Travy hat Kriegserfahrungen in Nordafrika hinter sich und irrt nach seiner Rückkehr ziellos und ohne Perspektive durch Paris. Zu seinem Vergnügen beschäftigt er sich mit komplexen mathematischen Berechnungen. Zufällig lernt er zwei völlig unterschiedliche Gruppen von Menschen kennen: eine Gruppe junger Männer und „Mädchen“ aus der Galerie oder Halbgalerie, darunter auch das Mädchen Odile, sowie eine Gruppe exzentrischer Ästheten, die leicht als Surrealisten zu erkennen sind. Aus praktischen Gründen heiratet er die etwas geheimnisvolle Odile und erst nach einer Weile erkennen beide, dass das, was sie füreinander empfinden, keine Freundschaft, sondern Liebe ist.