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Hauptgewinn: die Erde

Roman

Boekbeoordeling

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Das Schicksal der Welt als globales Lotteriespiel In 2203 kann jeder Herrscher des Neun-Planeten-Sonnensystems werden – ohne überhaupt zur Wahl antreten, geschweige denn sie gewinnen zu müssen. Es hängt alles vom richtigen Dreh einer riesigen Flasche ab. Als Leon Cartwright der neue »Quizmeister« wird, glaubt er, die Geschicke des Systems in seinem Sinne lenken zu können. Doch diese zufällig erworbene Macht hat ihren Preis: Der abgesetzte Quizmeister Reese Verrick sendet Attentäter aus, die nur ein Ziel haben: Cartwright zu eliminieren. Und die Konzerne haben ebenfalls ihre eigene Agenda. Entstanden in den ersten Jahren des Kalten Kriegs setzt sich Philip K. Dick in seinem ersten dystopischen Roman »Hauptgewinn: die Erde« spannend und zugleich ironisch mit Machtstrukturen auseinander und verknüpft in diesem Spiel der Zufälle Elemente der Neumann'schen Spieltheorie »Philip K. Dicks beste Bücher beschreiben immer eine Zukunft, die man sofort wiedererkennt und die gleichzeitig doch völlig unvorstellbar ist.« The New York Times Book Review

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Hauptgewinn: die Erde, Philip K. Dick

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Betaalmethoden

3,7
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Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
ISBN10
3596906946
ISBN13
9783596906949
Reeks
Eerste editie
1955
Oorspronkelijke titel
Solar Lottery
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Das Schicksal der Welt als globales Lotteriespiel In 2203 kann jeder Herrscher des Neun-Planeten-Sonnensystems werden – ohne überhaupt zur Wahl antreten, geschweige denn sie gewinnen zu müssen. Es hängt alles vom richtigen Dreh einer riesigen Flasche ab. Als Leon Cartwright der neue »Quizmeister« wird, glaubt er, die Geschicke des Systems in seinem Sinne lenken zu können. Doch diese zufällig erworbene Macht hat ihren Preis: Der abgesetzte Quizmeister Reese Verrick sendet Attentäter aus, die nur ein Ziel haben: Cartwright zu eliminieren. Und die Konzerne haben ebenfalls ihre eigene Agenda. Entstanden in den ersten Jahren des Kalten Kriegs setzt sich Philip K. Dick in seinem ersten dystopischen Roman »Hauptgewinn: die Erde« spannend und zugleich ironisch mit Machtstrukturen auseinander und verknüpft in diesem Spiel der Zufälle Elemente der Neumann'schen Spieltheorie »Philip K. Dicks beste Bücher beschreiben immer eine Zukunft, die man sofort wiedererkennt und die gleichzeitig doch völlig unvorstellbar ist.« The New York Times Book Review