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Goscinny und Uderzo präsentieren den Grossen Asterix-Band ...

Boekbeoordeling

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Komiks, der 1968 in Frankreich veröffentlicht wurde, erzählt von der Nachricht, dass Klaudiusz Twardzielus, ein Meister im Sport, ausgewählt wurde, um Rom bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Die unerschrockenen Gallier wollen ebenfalls an den Wettkämpfen teilnehmen, doch nur einheimische Griechen und freie Bürger der Hellenen dürfen an den Spielen teilnehmen. Daher erklären sich die cleveren Gallier kurzerhand zu Römern und nominieren Asterix und Obelix für den Wettkampf. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Athleten keine Dopingmittel verwenden dürfen, und der magische Trank gilt als solches. Trotzdem geben sie nicht auf und entscheiden, dass nur Asterix antreten soll. Leider verliert Asterix ohne den magischen Trank in den ersten Wettbewerben. Erst durch den Scharfsinn von Panoramix beweisen die Gallier erneut, dass sie unbesiegbar sind.

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Goscinny und Uderzo präsentieren den Grossen Asterix-Band ..., Gudrun Penndorf

Taal
Jaar van publicatie
1986
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4,2
Zeer goed
263 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Egmont
Jaar van publicatie
1986
ISBN10
3770400127
ISBN13
9783770400126
Reeks
Beoordeling
4,15 van 5
Aantekening
Komiks, der 1968 in Frankreich veröffentlicht wurde, erzählt von der Nachricht, dass Klaudiusz Twardzielus, ein Meister im Sport, ausgewählt wurde, um Rom bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Die unerschrockenen Gallier wollen ebenfalls an den Wettkämpfen teilnehmen, doch nur einheimische Griechen und freie Bürger der Hellenen dürfen an den Spielen teilnehmen. Daher erklären sich die cleveren Gallier kurzerhand zu Römern und nominieren Asterix und Obelix für den Wettkampf. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Athleten keine Dopingmittel verwenden dürfen, und der magische Trank gilt als solches. Trotzdem geben sie nicht auf und entscheiden, dass nur Asterix antreten soll. Leider verliert Asterix ohne den magischen Trank in den ersten Wettbewerben. Erst durch den Scharfsinn von Panoramix beweisen die Gallier erneut, dass sie unbesiegbar sind.