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Die Archetypen und das kollektive Unbewußte

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Zu den Theorien C. G. Jungs, die am bekanntesten geworden sind, gehört die Vorstellung von Archetypen und ihr Korrelat, der Begriff des kollektiven Unbewußten. Für Jung ist das kollektive Unbewußte ein zweites psychisches System im Menschen. Im Unterschied zur persönlichen Natur unseres Bewußtseins hat es kollektiven, nicht persönlichen Charakter. Jung nennt es auch eine 'allgemeine seelische Grundlage überpersönlicher Natur', die nicht erworben, sondern geerbt wird. Es besteht aus.präexistenten Formen, Archetypen, die erst sekundär bewußt werden. Der vorliegende Band enthält Arbeiten aus den Jahren 1933-55. Die ersten drei Aufsätze bringen theoretische Grundlegungen. Es folgen Publikationen, die spezifische Archetypen beschreiben, eine Untersuchung über die Beziehung der Archetypen zum Individuationsprozeß sowie Arbeiten mit Material aus der psychotherapeutischen Praxis des Verfassers.

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Die Archetypen und das kollektive Unbewußte, Carl Gustav Jung

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Paperback)
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Taal
Duits
Uitgever
Patmos
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Paperback
ISBN10
3843601275
ISBN13
9783843601276
Reeks
Eerste editie
1992
Oorspronkelijke titel
Die Archetypen und das kollektive Unbewusste
Beoordeling
4,3 van 5
Aantekening
Zu den Theorien C. G. Jungs, die am bekanntesten geworden sind, gehört die Vorstellung von Archetypen und ihr Korrelat, der Begriff des kollektiven Unbewußten. Für Jung ist das kollektive Unbewußte ein zweites psychisches System im Menschen. Im Unterschied zur persönlichen Natur unseres Bewußtseins hat es kollektiven, nicht persönlichen Charakter. Jung nennt es auch eine 'allgemeine seelische Grundlage überpersönlicher Natur', die nicht erworben, sondern geerbt wird. Es besteht aus.präexistenten Formen, Archetypen, die erst sekundär bewußt werden. Der vorliegende Band enthält Arbeiten aus den Jahren 1933-55. Die ersten drei Aufsätze bringen theoretische Grundlegungen. Es folgen Publikationen, die spezifische Archetypen beschreiben, eine Untersuchung über die Beziehung der Archetypen zum Individuationsprozeß sowie Arbeiten mit Material aus der psychotherapeutischen Praxis des Verfassers.