Bookbot

Grenz- und Weihrazgschichten

aus dem Dreiländereck im Bayerischen Wald

Boekbeoordeling

Parameters

  • 160bladzijden
  • 6 uur lezen

Meer over het boek

Der Begriff „Grenze“ ist vieldeutig. In seinem Buch greift Rupert Berndl zwei besonders bemerkenswerte Aspekte heraus: In seiner langjährigen Tätigkeit als Heimatpfleger im Dreiländereck – dort wo Bayern, Böhmen und Österreich aneinandergrenzen – hat er viele Geschichten und Erzählungen von besonders interessanten Grenz-Ereignissen zusammengetragen. Es sind spannende, kuriose, dramatische, aber auch amüsant heitere Episoden, die sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem ausgehenden 20. Jahrhundert in der Gegend um den Dreisesselberg nachweislich zugetragen haben. Dabei steht das Schmuggeln in all seinen Facetten an erster Stelle. Aber auch andere amüsante, heitere Episoden über illegale (oder zumindest unbeabsichtigte) Grenzverletzungen schildert der Verfasser. Einen zweiten Aspekt zum Begriff „Grenze“ greift Rupert Berndl auf, wenn er sich in seinen „Weihrazgschichtn“ mit dem Grenzbereich zwischen der real existierenden, sinnlich wahrnehmbaren Welt und einer schwer fassbaren, übersinnlichen Zwischenwelt befasst. Der Ausdruck „Weihraz“ wird vor allem im Bayerischen Wald immer dann verwendet, wenn es darum geht, geheimnisvoll gruselige, mysteriös unerklärliche Geschehnisse zu deuten. Die im Buch beschriebenen Geschichten kommen entweder aus dem eigenen Erleben des Verfassers oder stammen aus anderen authentischen Quellen.

Een boek kopen

Grenz- und Weihrazgschichten, Rupert Berndl

Taal
Jaar van publicatie
2024
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,0
Oké
1 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Grenz- und Weihrazgschichten
Ondertitel
aus dem Dreiländereck im Bayerischen Wald
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
160
ISBN10
3955878295
ISBN13
9783955878290
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
Der Begriff „Grenze“ ist vieldeutig. In seinem Buch greift Rupert Berndl zwei besonders bemerkenswerte Aspekte heraus: In seiner langjährigen Tätigkeit als Heimatpfleger im Dreiländereck – dort wo Bayern, Böhmen und Österreich aneinandergrenzen – hat er viele Geschichten und Erzählungen von besonders interessanten Grenz-Ereignissen zusammengetragen. Es sind spannende, kuriose, dramatische, aber auch amüsant heitere Episoden, die sich zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und dem ausgehenden 20. Jahrhundert in der Gegend um den Dreisesselberg nachweislich zugetragen haben. Dabei steht das Schmuggeln in all seinen Facetten an erster Stelle. Aber auch andere amüsante, heitere Episoden über illegale (oder zumindest unbeabsichtigte) Grenzverletzungen schildert der Verfasser. Einen zweiten Aspekt zum Begriff „Grenze“ greift Rupert Berndl auf, wenn er sich in seinen „Weihrazgschichtn“ mit dem Grenzbereich zwischen der real existierenden, sinnlich wahrnehmbaren Welt und einer schwer fassbaren, übersinnlichen Zwischenwelt befasst. Der Ausdruck „Weihraz“ wird vor allem im Bayerischen Wald immer dann verwendet, wenn es darum geht, geheimnisvoll gruselige, mysteriös unerklärliche Geschehnisse zu deuten. Die im Buch beschriebenen Geschichten kommen entweder aus dem eigenen Erleben des Verfassers oder stammen aus anderen authentischen Quellen.