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RAOUL FEUERSTEIN

Geschichte eines quälenden Namens

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„Kann es einen quälenderen Namen geben als Raoul Feuerstein? Da steht es. Nichts weiter. Ich habe das selbst geschrieben: Raoul Feuerstein.“ Unter den Überlebenden der Shoah, die Zeugnis von ihrer Internierung ablegten, gab es nur wenige Schriftsteller; H. G. Adler gehörte zu ihnen. – Raoul Feuerstein geht aus der KZ-Erfahrung hervor, ist aber kein KZ-Roman im eigentlichen Sinne. Adler legt seinen Ich-Erzähler als eine Person ohne Lagererfahrung an: Bruno Güter lebt ein Leben als Oberbuchhalter in einer Handelsfirma, ohne sich besonders hervorzutun. Nach ein paar schwereren Jahren geht es ihm nun gut. Seine Schulden hat er bezahlt und ein Gewinn aus Wertpapieren gewährt ihm finanziellen Spielraum. Lediglich eine einzige, allerdings höchst merkwürdige Abweichung unterscheidet ihn von anderen Normalbürgern. Sobald er mit dem Namen ,Raoul Feuerstein‘ konfrontiert wird, reagiert er unwillkürlich und heftig; er empfindet intensive Qual… In einem Nachwort kontextualisiert der Herausgeber, Sven Kramer, diesen bisher unpublizierten Prosatext aus dem Nachlass H. G. Adlers.

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RAOUL FEUERSTEIN, H. G. Adler

Taal
Jaar van publicatie
2024
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(Hardcover)
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Titel
RAOUL FEUERSTEIN
Ondertitel
Geschichte eines quälenden Namens
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2024
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
317
ISBN10
3990981498
ISBN13
9783990981498
Reeks
Aantekening
„Kann es einen quälenderen Namen geben als Raoul Feuerstein? Da steht es. Nichts weiter. Ich habe das selbst geschrieben: Raoul Feuerstein.“ Unter den Überlebenden der Shoah, die Zeugnis von ihrer Internierung ablegten, gab es nur wenige Schriftsteller; H. G. Adler gehörte zu ihnen. – Raoul Feuerstein geht aus der KZ-Erfahrung hervor, ist aber kein KZ-Roman im eigentlichen Sinne. Adler legt seinen Ich-Erzähler als eine Person ohne Lagererfahrung an: Bruno Güter lebt ein Leben als Oberbuchhalter in einer Handelsfirma, ohne sich besonders hervorzutun. Nach ein paar schwereren Jahren geht es ihm nun gut. Seine Schulden hat er bezahlt und ein Gewinn aus Wertpapieren gewährt ihm finanziellen Spielraum. Lediglich eine einzige, allerdings höchst merkwürdige Abweichung unterscheidet ihn von anderen Normalbürgern. Sobald er mit dem Namen ,Raoul Feuerstein‘ konfrontiert wird, reagiert er unwillkürlich und heftig; er empfindet intensive Qual… In einem Nachwort kontextualisiert der Herausgeber, Sven Kramer, diesen bisher unpublizierten Prosatext aus dem Nachlass H. G. Adlers.