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Der geworfene Apfel

Roman

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Manchmal beginnt mit einer tiefen Erschütterung eine Verwandlung und ein nie geahntes Aufbegehren. Die Ich-Erzählerin, ein junges Mädchen, wächst in einer streng christlichen Familie auf, die sich als Teil einer Gemeinschaft der Gläubigen sieht. In dieser religiösen Verbindung wird das Leben durch Beten, Singen, Bibelstunden, Gehorsam, Kampf gegen sündhafte Gedanken oder Taten, Beichten und klare Hierarchien bestimmt. Der Großvater ist das Familienoberhaupt, ein alter Patriarch. Seine Kinder und Enkelkinder, egal ob Mädchen oder Jungen, haben seinen Anweisungen und Vorstellungen zu folgen. Nachdem seine ihm ergebene Frau, also die Großmutter des Mädchens gestorben ist, sieht es im Apfelgarten, den die Großmutter angelegt hatte, wie der Großvater, der unablässige Streiter gegen alle Sittenlosigkeit, Tante Maria küsst. Für die Erzählerin bricht eine Welt zusammen, gleichzeitig wird ihre Neugier geweckt, was sich sonst noch hinter der Fassade der Wohlanständigkeit und Gläubigkeit verbirgt. Sie begehrt auf, stellt Fragen, besucht Verwandte – ihren Onkel, der als Missionar in Ceylon arbeitet und einen weiteren Onkel, der sich entschieden hat, in einem Kloster zu leben. Bei diesen Besuchen erfährt sie nicht nur, wie verworren, kontrovers und manchmal auch wie verrückt ihre Familie in Wirklichkeit ist, sondern auch, was ihre eigenen Bedürfnisse sind.

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Der geworfene Apfel, Frauke Tuttlies

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Hardcover)
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Titel
Der geworfene Apfel
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Transit
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
128
ISBN10
3887473914
ISBN13
9783887473914
Reeks
Aantekening
Manchmal beginnt mit einer tiefen Erschütterung eine Verwandlung und ein nie geahntes Aufbegehren. Die Ich-Erzählerin, ein junges Mädchen, wächst in einer streng christlichen Familie auf, die sich als Teil einer Gemeinschaft der Gläubigen sieht. In dieser religiösen Verbindung wird das Leben durch Beten, Singen, Bibelstunden, Gehorsam, Kampf gegen sündhafte Gedanken oder Taten, Beichten und klare Hierarchien bestimmt. Der Großvater ist das Familienoberhaupt, ein alter Patriarch. Seine Kinder und Enkelkinder, egal ob Mädchen oder Jungen, haben seinen Anweisungen und Vorstellungen zu folgen. Nachdem seine ihm ergebene Frau, also die Großmutter des Mädchens gestorben ist, sieht es im Apfelgarten, den die Großmutter angelegt hatte, wie der Großvater, der unablässige Streiter gegen alle Sittenlosigkeit, Tante Maria küsst. Für die Erzählerin bricht eine Welt zusammen, gleichzeitig wird ihre Neugier geweckt, was sich sonst noch hinter der Fassade der Wohlanständigkeit und Gläubigkeit verbirgt. Sie begehrt auf, stellt Fragen, besucht Verwandte – ihren Onkel, der als Missionar in Ceylon arbeitet und einen weiteren Onkel, der sich entschieden hat, in einem Kloster zu leben. Bei diesen Besuchen erfährt sie nicht nur, wie verworren, kontrovers und manchmal auch wie verrückt ihre Familie in Wirklichkeit ist, sondern auch, was ihre eigenen Bedürfnisse sind.