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Stille Rebellen

Polnischer Symbolismus um 1900

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Die Jahrhundertwende ist die Blütezeit der polnischen Kunst. Der Band zeigt Meisterwerke der Malerei dieser Epoche zwischen Dekadenz und Aufbruchsstimmung und beleuchtet ihre Wurzeln in der polnischen Geschichte, Kultur und Natur ebenso wie die engen Verflechtungen mit dem europäischen Kunstgeschehen.Die polnische Malerei um 1900 entführt in eine Welt der Mythen und Legenden, in träumerische Landschaften, in alte Traditionen und Bräuche, in die Tiefen der menschlichen Seele. In einer Nation ohne eigenen Staat – Polen war bis zu seiner Unabhängigkeit 1918 zwischen Russland, Preußen und Österreich-Ungarn aufgeteilt – trat eine junge Künstlergeneration an, die Malerei zu erneuern. Sie stiftete damit eine gemeinsame Identität, schloss aber gleichzeitig auch an die europäischen Avantgarden an. Künstler*innen: Teodor Axentowicz, Olga Boznańska, Józef Chełmoński, Władysław Czachórski, Julian Fałat, Wojciech Gerson, Aleksander Gierymski, Gustaw Gwozdecki, Vlastimil Hofman, Władysław Jarocki, Konrad Krzyżanowski, Jacek Malczewski, Jan Matejko, Józef Mehoffer, Edward Okuń, Józef Pankiewicz, Władysław Podkowiński, Witold Pruszkowski, Ferdynand Ruszczyc, Kazimierz Sichulski, Władysław Ślewiński, Kazimierz Stabrowski, Jan Stanisławski, Henryk Szczygliński, Włodzimierz Tetmajer, Wojciech Weiss, Stanisław Witkiewicz, Witold Wojtkiewicz, Leon Wyczółkowski, Stanisław Wyspiański

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Stille Rebellen, Roger Diederen

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Hardcover)
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4,0
Zeer goed
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Titel
Stille Rebellen
Ondertitel
Polnischer Symbolismus um 1900
Taal
Duits
Uitgever
Hirmer
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Hardcover
ISBN10
3777438545
ISBN13
9783777438542
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Die Jahrhundertwende ist die Blütezeit der polnischen Kunst. Der Band zeigt Meisterwerke der Malerei dieser Epoche zwischen Dekadenz und Aufbruchsstimmung und beleuchtet ihre Wurzeln in der polnischen Geschichte, Kultur und Natur ebenso wie die engen Verflechtungen mit dem europäischen Kunstgeschehen.Die polnische Malerei um 1900 entführt in eine Welt der Mythen und Legenden, in träumerische Landschaften, in alte Traditionen und Bräuche, in die Tiefen der menschlichen Seele. In einer Nation ohne eigenen Staat – Polen war bis zu seiner Unabhängigkeit 1918 zwischen Russland, Preußen und Österreich-Ungarn aufgeteilt – trat eine junge Künstlergeneration an, die Malerei zu erneuern. Sie stiftete damit eine gemeinsame Identität, schloss aber gleichzeitig auch an die europäischen Avantgarden an. Künstler*innen: Teodor Axentowicz, Olga Boznańska, Józef Chełmoński, Władysław Czachórski, Julian Fałat, Wojciech Gerson, Aleksander Gierymski, Gustaw Gwozdecki, Vlastimil Hofman, Władysław Jarocki, Konrad Krzyżanowski, Jacek Malczewski, Jan Matejko, Józef Mehoffer, Edward Okuń, Józef Pankiewicz, Władysław Podkowiński, Witold Pruszkowski, Ferdynand Ruszczyc, Kazimierz Sichulski, Władysław Ślewiński, Kazimierz Stabrowski, Jan Stanisławski, Henryk Szczygliński, Włodzimierz Tetmajer, Wojciech Weiss, Stanisław Witkiewicz, Witold Wojtkiewicz, Leon Wyczółkowski, Stanisław Wyspiański