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Die Wiederentdeckung der Einfachheit

Frédéric Chopins und Ludwig Deppes pianistisches Ideal und seine Bedeutung für den heutigen Klavierunterricht

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In diesem revidiert wiederaufgelegten Buch werden klaviermethodisch relevante historische Zeugnisse über Frédéric Chopin und Ludwig Deppe zusammengefasst, die es angesichts ihrer Aktualität verdienen, bekannt gemacht zu werden. Bei gründlicher Lektüre der pianistisch-pädagogischen Hinweise Chopins und Deppes zeigt sich - trotz des unterschiedlichen Naturells beider Autoren - eine erstaunlich weitreichende Übereinstimmung sowohl ihrer pianistischen Ideale als auch klaviermethodischen Überzeugungen und Praktiken. Frédéric Chopin (1810-1849) und Ludwig Deppe (1828-1890) verfochten Standpunkte, die dem damaligen Zeitgeist diametral entgegenstanden, heute aber, zumal im Sinne moderner Körperpraktiken, spontanes Interesse finden. Der Mangel an publizistischem Ehrgeiz der beiden Klavierpädagogen mag ein wesentlicher Grund dafür gewesen sein, dass ihre außerordentlich bedeutenden Beiträge zum Thema Klavierspiel in der Fachliteratur unbekannt, gleichsam unbeachtet blieben sind. Heute ist die Zeit reif dafür, dieses Wissensgut wieder zu entdecken und in Theorie und Praxis zu eigenem Vorteil zu nutzen.

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Die Wiederentdeckung der Einfachheit, Elgin Roth

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Paperback)
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Titel
Die Wiederentdeckung der Einfachheit
Ondertitel
Frédéric Chopins und Ludwig Deppes pianistisches Ideal und seine Bedeutung für den heutigen Klavierunterricht
Taal
Duits
Auteurs
Elgin Roth
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
176
ISBN10
3957863279
ISBN13
9783957863270
Reeks
Aantekening
In diesem revidiert wiederaufgelegten Buch werden klaviermethodisch relevante historische Zeugnisse über Frédéric Chopin und Ludwig Deppe zusammengefasst, die es angesichts ihrer Aktualität verdienen, bekannt gemacht zu werden. Bei gründlicher Lektüre der pianistisch-pädagogischen Hinweise Chopins und Deppes zeigt sich - trotz des unterschiedlichen Naturells beider Autoren - eine erstaunlich weitreichende Übereinstimmung sowohl ihrer pianistischen Ideale als auch klaviermethodischen Überzeugungen und Praktiken. Frédéric Chopin (1810-1849) und Ludwig Deppe (1828-1890) verfochten Standpunkte, die dem damaligen Zeitgeist diametral entgegenstanden, heute aber, zumal im Sinne moderner Körperpraktiken, spontanes Interesse finden. Der Mangel an publizistischem Ehrgeiz der beiden Klavierpädagogen mag ein wesentlicher Grund dafür gewesen sein, dass ihre außerordentlich bedeutenden Beiträge zum Thema Klavierspiel in der Fachliteratur unbekannt, gleichsam unbeachtet blieben sind. Heute ist die Zeit reif dafür, dieses Wissensgut wieder zu entdecken und in Theorie und Praxis zu eigenem Vorteil zu nutzen.