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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 08

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Der Philosoph Emanuele Coccia denkt über das Zuhause nach – als Ort, an dem wir uns die Welt anzuverwandeln versuchen. Der Wissenschaftshistoriker Michael D. Gordin schreitet die Grenzen zwischen Wissenschaft und Parawissenschaft ab. Ein Anschauungsbeispiel für diese Grenzen bietet Aleks Scholz, der sich seit längerem mit rätselhaften Großkatzensichtungen in Schottland (und anderswo) beschäftigt. In seiner Sinneskolumne fragt Bodo Mrozek, ob wir wirklich empfindlicher sind, als wir sein sollten. Timo Luks hat viele Probleme mit David Graebers und David Wengrows Versuch, die Anfänge und die Entwicklung der Menschheit neu zu denken. Was stellt die Literaturwissenschaft, fragt Jörg Döring, am besten mit der Literatur der Gegenwart an? Von mehreren Aufenthalten als Sandspieltherapeut in Kiew berichtet Jörg Rasche. Claus Leggewie beobachtet, wie sich in vielen Ländern scharf rechte Versionen des Christentums verstärken. Nicola Denis zeichnet liebevolle Porträts mehrerer Vorfahrinnen, die sich den konventionellen Partnerschaftsmodellen verweigert haben. In Hanna Engelmeiers Schlusskolumne geht es um Ängste und ihre Realität.

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MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 08, Christian Demand

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Paperback)
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Titel
MERKUR Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken - 2022 - 08
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
104
ISBN10
3608975195
ISBN13
9783608975192
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Aantekening
Der Philosoph Emanuele Coccia denkt über das Zuhause nach – als Ort, an dem wir uns die Welt anzuverwandeln versuchen. Der Wissenschaftshistoriker Michael D. Gordin schreitet die Grenzen zwischen Wissenschaft und Parawissenschaft ab. Ein Anschauungsbeispiel für diese Grenzen bietet Aleks Scholz, der sich seit längerem mit rätselhaften Großkatzensichtungen in Schottland (und anderswo) beschäftigt. In seiner Sinneskolumne fragt Bodo Mrozek, ob wir wirklich empfindlicher sind, als wir sein sollten. Timo Luks hat viele Probleme mit David Graebers und David Wengrows Versuch, die Anfänge und die Entwicklung der Menschheit neu zu denken. Was stellt die Literaturwissenschaft, fragt Jörg Döring, am besten mit der Literatur der Gegenwart an? Von mehreren Aufenthalten als Sandspieltherapeut in Kiew berichtet Jörg Rasche. Claus Leggewie beobachtet, wie sich in vielen Ländern scharf rechte Versionen des Christentums verstärken. Nicola Denis zeichnet liebevolle Porträts mehrerer Vorfahrinnen, die sich den konventionellen Partnerschaftsmodellen verweigert haben. In Hanna Engelmeiers Schlusskolumne geht es um Ängste und ihre Realität.