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Manfred Trojahns Musik -Ein Werkführer-

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Manfred Trojahn ist einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart, der sich insbesondere durch herausragende Opern einen Namen gemacht hat. Robert Maschka legt nun die erste Monografie überhaupt zu Trojahns gesamtem musikalischem Œuvre vor. Die Werkgruppen und Kompositionen werden in gut lesbaren, auch für ein allgemeines Publikum leicht nachvollziehbaren Einzeldarstellungen portraitiert.0Immer wieder entdeckt Maschka zwischen Trojahns Stücken Querverbindungen, aber auch einen facettenreichen Umgang mit den Werken anderer Komponisten. Zum einen zeigen sich Annäherungen (etwa an Ligeti, Mahler oder Pettersson), durch die sich Trojahn mit Vorbildern auseinandersetzt, um sich von deren Einfluss wieder freizumachen, zum anderen gibt es Anspielungen (etwa auf Schubert, Brahms, Ravel, Strauss, Messiaen oder Britten) mit Hommage-Charakter. Sie sind Zeugnisse einer künstlerischen Anverwandlung, mit der sich Trojahn zu musikgeschichtlichen Kontinuitäten bekennt, wobei neben der deutschen Tradition vor allem französische, italienische und nordische Einflüsse und somit eine dezidiert westeuropäische Ausrichtung hervortreten.0Der Band ist mit Notenbeispielen, einer mehrfarbigen Fotostrecke, Registern und einer ausführlichen Chronik ausgestattet

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Manfred Trojahns Musik -Ein Werkführer-, Robert Maschka

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Hardcover)
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Titel
Manfred Trojahns Musik -Ein Werkführer-
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
302
ISBN10
3761824025
ISBN13
9783761824023
Reeks
Aantekening
Manfred Trojahn ist einer der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart, der sich insbesondere durch herausragende Opern einen Namen gemacht hat. Robert Maschka legt nun die erste Monografie überhaupt zu Trojahns gesamtem musikalischem Œuvre vor. Die Werkgruppen und Kompositionen werden in gut lesbaren, auch für ein allgemeines Publikum leicht nachvollziehbaren Einzeldarstellungen portraitiert.0Immer wieder entdeckt Maschka zwischen Trojahns Stücken Querverbindungen, aber auch einen facettenreichen Umgang mit den Werken anderer Komponisten. Zum einen zeigen sich Annäherungen (etwa an Ligeti, Mahler oder Pettersson), durch die sich Trojahn mit Vorbildern auseinandersetzt, um sich von deren Einfluss wieder freizumachen, zum anderen gibt es Anspielungen (etwa auf Schubert, Brahms, Ravel, Strauss, Messiaen oder Britten) mit Hommage-Charakter. Sie sind Zeugnisse einer künstlerischen Anverwandlung, mit der sich Trojahn zu musikgeschichtlichen Kontinuitäten bekennt, wobei neben der deutschen Tradition vor allem französische, italienische und nordische Einflüsse und somit eine dezidiert westeuropäische Ausrichtung hervortreten.0Der Band ist mit Notenbeispielen, einer mehrfarbigen Fotostrecke, Registern und einer ausführlichen Chronik ausgestattet