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Ich!

Selbstbildnisse in der Moderne

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Im Selbstporträt verkörpert sich programmatisch das Grundwesen der Moderne. Wie das christliche Altarbild im Mittelalter oder die Landschaft in der Romantik stellt das Selbstporträt das neue symbolhafte Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Der renommierte Kunsthistoriker Uwe M. Schneede erzählt mit dieser ersten Überblicksdarstellung versiert und kenntnisreich eine Geschichte der modernen Kunst am Beispiel der persönlichsten aller Kunstgattungen. Autonome Selbstbildnisse sind keine Erfindung der Moderne; sie tauchen bereits in der Renaissance auf. Doch erst im 20. Jahrhundert rückte die Gattung in den Mittelpunkt und wurde zum zentralen Anliegen der Künstlerinnen und Künstler. Zunächst ging es bei Künstlern wie Vincent van Gogh, Edvard Munch, Käthe Kollwitz oder Paula Modersohn-Becker um eine schonungslose Selbstanalyse. Ab 1960 gerät der eigene Körper als Akteur in den Blick, etwa bei Bruce Nauman, Cindy Sherman, Marina Abramovic oder Joseph Beuys. Uwe M. Schneede schildert eindrucksvoll, wie sich über einen Zeitraum von 100 Jahren die inhaltlichen und formalen Beweggründe immer wieder paradigmatisch verändert haben. Diese Überblicksdarstellung bietet eine andere Geschichte der modernen Kunst, die das Selbstporträt als programmatisch für die Moderne betrachtet.

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Ich!, Uwe M. Schneede

Taal
Jaar van publicatie
2022
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(Hardcover)
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Titel
Ich!
Ondertitel
Selbstbildnisse in der Moderne
Taal
Duits
Uitgever
Beck
Jaar van publicatie
2022
Formaat
Hardcover
ISBN10
3406787479
ISBN13
9783406787478
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Im Selbstporträt verkörpert sich programmatisch das Grundwesen der Moderne. Wie das christliche Altarbild im Mittelalter oder die Landschaft in der Romantik stellt das Selbstporträt das neue symbolhafte Thema in der Kunst des 20. Jahrhunderts dar. Der renommierte Kunsthistoriker Uwe M. Schneede erzählt mit dieser ersten Überblicksdarstellung versiert und kenntnisreich eine Geschichte der modernen Kunst am Beispiel der persönlichsten aller Kunstgattungen. Autonome Selbstbildnisse sind keine Erfindung der Moderne; sie tauchen bereits in der Renaissance auf. Doch erst im 20. Jahrhundert rückte die Gattung in den Mittelpunkt und wurde zum zentralen Anliegen der Künstlerinnen und Künstler. Zunächst ging es bei Künstlern wie Vincent van Gogh, Edvard Munch, Käthe Kollwitz oder Paula Modersohn-Becker um eine schonungslose Selbstanalyse. Ab 1960 gerät der eigene Körper als Akteur in den Blick, etwa bei Bruce Nauman, Cindy Sherman, Marina Abramovic oder Joseph Beuys. Uwe M. Schneede schildert eindrucksvoll, wie sich über einen Zeitraum von 100 Jahren die inhaltlichen und formalen Beweggründe immer wieder paradigmatisch verändert haben. Diese Überblicksdarstellung bietet eine andere Geschichte der modernen Kunst, die das Selbstporträt als programmatisch für die Moderne betrachtet.