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Die Surselva, deutsch »ob dem Wald«, erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims bis zum Oberalppass. Das Gebiet wird auch als Bündner Oberland oder Vorderrheintal bezeichnet. Beidseits des Haupttals mit seinen Terrassendörfern bieten Höhenwege großartige Ausblicke auf die umliegenden Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit Alpweiden und Hochebenen, Wasserläufen und Passübergängen sind Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade zu entdecken. Die 21 ausgewählten Touren zeigen die Vielfalt der größten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia sowie das Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis/Mustér. In höheren Lagen findet man die Tektonik-Arena Sardona, den Fichtenurwald Scatlé, die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um Tödi, Oberalpstock und Piz Medel. Über der Waldgrenze erstrecken sich ursprüngliche Landschaften, wo Hirten mit ihren Herden und Hunden den Lebensraum mit Wildtieren teilen – seit 2002 auch mit dem Wolf. Die meisten Dörfer sind mit der Bahn oder dem Postauto erreichbar. Beim Wandern wird die traditionelle Kulturlandschaft erlebbar, die die reiche Geschichte der romanisch sprechenden Bevölkerung und der vor Jahrhunderten zugewanderten Walser widerspiegelt.

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Surselva, Robert Kruker, Reto Solèr

Taal
Jaar van publicatie
2014
Bindwijze
(Paperback)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
304
ISBN10
385869598X
ISBN13
9783858695987
Reeks
Aantekening
Die Surselva, deutsch »ob dem Wald«, erstreckt sich vom bewaldeten Bergsturzgebiet bei Flims bis zum Oberalppass. Das Gebiet wird auch als Bündner Oberland oder Vorderrheintal bezeichnet. Beidseits des Haupttals mit seinen Terrassendörfern bieten Höhenwege großartige Ausblicke auf die umliegenden Flanken, Taleinschnitte und Gipfel. In den Seitentälern mit Alpweiden und Hochebenen, Wasserläufen und Passübergängen sind Routen unterschiedlichster Längen und Schwierigkeitsgrade zu entdecken. Die 21 ausgewählten Touren zeigen die Vielfalt der größten Region Graubündens: In tieferen Lagen die Rheinschlucht und die Sakrallandschaften von Val Lumnezia sowie das Gebiet zwischen Sedrun und Breil/Brigels mit dem Kloster Disentis/Mustér. In höheren Lagen findet man die Tektonik-Arena Sardona, den Fichtenurwald Scatlé, die Greina-Hochebene und die Gletscherwelten rund um Tödi, Oberalpstock und Piz Medel. Über der Waldgrenze erstrecken sich ursprüngliche Landschaften, wo Hirten mit ihren Herden und Hunden den Lebensraum mit Wildtieren teilen – seit 2002 auch mit dem Wolf. Die meisten Dörfer sind mit der Bahn oder dem Postauto erreichbar. Beim Wandern wird die traditionelle Kulturlandschaft erlebbar, die die reiche Geschichte der romanisch sprechenden Bevölkerung und der vor Jahrhunderten zugewanderten Walser widerspiegelt.