Bookbot

Kein Phönix ohne Asche

Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen.

Parameters

  • 202bladzijden
  • 8 uur lezen

Meer over het boek

Es geht in der Kunst wie im Leben immer wieder darum, die Angst vor sich selbst zu verlieren und aus dem narkotischen Zustand, in dem man sich gerade befindet, zu erwachen. Hans-Christoph Bigalke Ich habe mit Überraschung festgestellt, dass „Schauspielschule“ auch ein psychotherapeutischer Prozess ist. Hans-Joachim Maaz Dieses Buch eröffnet einen poetischen Dialog zwischen Wissen und Fantasie, Erfahrung und Erzählung, Eigenem und Fremden. Es lässt sich als Liebeserklärung an die Sehnsucht des Menschen nach Selbsterkenntnis und an die darin vermutete Selbstbestimmung lesen wie auch als Provokation. Es beschreibt Spielen und Theater als gewaltfreien Konfliktraum, in dem sich der originäre Mensch allen Widersprüchen seiner Existenz stellen kann, ohne von ihnen vernichtet zu werden. Es liest sich wie ein Gedicht und hallt nach wie ein Manifest. Anja Klöck

Een boek kopen

Kein Phönix ohne Asche, Ulf Manhenke

Taal
Jaar van publicatie
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Kein Phönix ohne Asche
Ondertitel
Schauspielschule. Faxentempel. Von Sinnenmotten und Eulenspiegeln. Vom Spielen.
Taal
Duits
Uitgever
winterwork
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
202
ISBN10
3989130234
ISBN13
9783989130234
Reeks
Aantekening
Es geht in der Kunst wie im Leben immer wieder darum, die Angst vor sich selbst zu verlieren und aus dem narkotischen Zustand, in dem man sich gerade befindet, zu erwachen. Hans-Christoph Bigalke Ich habe mit Überraschung festgestellt, dass „Schauspielschule“ auch ein psychotherapeutischer Prozess ist. Hans-Joachim Maaz Dieses Buch eröffnet einen poetischen Dialog zwischen Wissen und Fantasie, Erfahrung und Erzählung, Eigenem und Fremden. Es lässt sich als Liebeserklärung an die Sehnsucht des Menschen nach Selbsterkenntnis und an die darin vermutete Selbstbestimmung lesen wie auch als Provokation. Es beschreibt Spielen und Theater als gewaltfreien Konfliktraum, in dem sich der originäre Mensch allen Widersprüchen seiner Existenz stellen kann, ohne von ihnen vernichtet zu werden. Es liest sich wie ein Gedicht und hallt nach wie ein Manifest. Anja Klöck