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Einsatzpotenziale maschineller Übersetzung in der juristischen Fachübersetzung

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Die neuronale maschinelle Übersetzung (NMÜ) ist aus der Forschung und Praxis des Übersetzens nicht mehr wegzudenken. Trotz deutlicher Qualitätsverbesserungen stehen der erfolgreichen Einbindung von NMÜ in Fachübersetzungsprozesse jedoch organisatorische und sprachliche Hürden im Weg: zum Beispiel die unzureichende Berücksichtigung pragmatischer Kontextfaktoren sowie grammatischer, lexikalischer und stilistischer Konsistenz auf Dokumentebene. Noch können deshalb negative Auswirkungen auf Kohäsion und Kohärenz des Zieltextes nicht ausgeschlossen werden. Kerstin Rupcic prüft nun, ob und inwiefern sich NMÜ-Systeme aufgrund ihres Umgangs mit Textkohäsion und -kohärenz für den Einsatz in der juristischen Fachübersetzung eignen. Sie umreißt die Besonderheiten des Fachgebietes aus monolingualer Perspektive und vergleicht maschinell generierte, post-editierte sowie human erstellte Vertragsübersetzungen. Ihre Untersuchung zu jeweils spezifischen übersetzerischen Regularitäten offenbart zugleich die Risiken und das große Potenzial des Einsatzes von NMÜ in diesem Fachbereich.

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Einsatzpotenziale maschineller Übersetzung in der juristischen Fachübersetzung, Kerstin Rupcic

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Titel
Einsatzpotenziale maschineller Übersetzung in der juristischen Fachübersetzung
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
252
ISBN10
3732907821
ISBN13
9783732907823
Reeks
Aantekening
Die neuronale maschinelle Übersetzung (NMÜ) ist aus der Forschung und Praxis des Übersetzens nicht mehr wegzudenken. Trotz deutlicher Qualitätsverbesserungen stehen der erfolgreichen Einbindung von NMÜ in Fachübersetzungsprozesse jedoch organisatorische und sprachliche Hürden im Weg: zum Beispiel die unzureichende Berücksichtigung pragmatischer Kontextfaktoren sowie grammatischer, lexikalischer und stilistischer Konsistenz auf Dokumentebene. Noch können deshalb negative Auswirkungen auf Kohäsion und Kohärenz des Zieltextes nicht ausgeschlossen werden. Kerstin Rupcic prüft nun, ob und inwiefern sich NMÜ-Systeme aufgrund ihres Umgangs mit Textkohäsion und -kohärenz für den Einsatz in der juristischen Fachübersetzung eignen. Sie umreißt die Besonderheiten des Fachgebietes aus monolingualer Perspektive und vergleicht maschinell generierte, post-editierte sowie human erstellte Vertragsübersetzungen. Ihre Untersuchung zu jeweils spezifischen übersetzerischen Regularitäten offenbart zugleich die Risiken und das große Potenzial des Einsatzes von NMÜ in diesem Fachbereich.