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Ernst Busch

Der letzte Prolet

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Wie malt man einen Menschen, der ein Mythos ist? Der junge Maler Ronald Paris will ausgerechnet den exzentrischen Sänger und Schauspieler Ernst Busch auf noch nie gesehene Art porträtieren. Das Gemälde soll 1972 die Kunstausstellung der DDR in Dresden zieren, doch das Vorhaben droht zum Desaster zu werden. Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit, Film und Schallplattenstar in der Weimarer Republik, antifaschistischer Sänger im Exil, Gefangener des Naziregimes, widerborstiger Staatskünstler und Vorzeigeprolet in der DDR. So einer kann nicht stillsitzen. Ronald Paris kämpft mit der schier unglaublichen Lebensgeschichte seines Modells. Als das Bild endlich fertig ist, kommt es zum Eklat … 50 Jahre später spüren der Ernst-Busch-Biograf Jochen Voit und die Zeichnerin Sophia Hirsch dem mehrjährigen Schaffensprozess des Malers nach − und dem skandalumwitterten Gemälde, das bis heute als verschollen gilt. Eine sozialistische Tragödie, ein grafisches Epos über die Widersprüche und verlorenen Träume der Linken im 20. Jahrhundert.

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Ernst Busch, Jochen Voit

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Titel
Ernst Busch
Ondertitel
Der letzte Prolet
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
247
ISBN10
3964450596
ISBN13
9783964450593
Reeks
Beoordeling
4,25 van 5
Aantekening
Wie malt man einen Menschen, der ein Mythos ist? Der junge Maler Ronald Paris will ausgerechnet den exzentrischen Sänger und Schauspieler Ernst Busch auf noch nie gesehene Art porträtieren. Das Gemälde soll 1972 die Kunstausstellung der DDR in Dresden zieren, doch das Vorhaben droht zum Desaster zu werden. Busch war Werftarbeiter in der Kaiserzeit, Film und Schallplattenstar in der Weimarer Republik, antifaschistischer Sänger im Exil, Gefangener des Naziregimes, widerborstiger Staatskünstler und Vorzeigeprolet in der DDR. So einer kann nicht stillsitzen. Ronald Paris kämpft mit der schier unglaublichen Lebensgeschichte seines Modells. Als das Bild endlich fertig ist, kommt es zum Eklat … 50 Jahre später spüren der Ernst-Busch-Biograf Jochen Voit und die Zeichnerin Sophia Hirsch dem mehrjährigen Schaffensprozess des Malers nach − und dem skandalumwitterten Gemälde, das bis heute als verschollen gilt. Eine sozialistische Tragödie, ein grafisches Epos über die Widersprüche und verlorenen Träume der Linken im 20. Jahrhundert.