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\"... weil Gott es so will\"

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Die Aussicht, dass ihre Stimmen im Zuge des Synodalen Weges endlich in der Kirche gehort werden, hat innerhalb kurzester Zeit zu dieser eindrucksvollen Sammlung authentischer Lebenszeugnisse gefuhrte. 150 Frauen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeichnen in ihren personlichen Berichten das erschutternde Bild einer ungeheuren Charismen-Verschwendung, die sich in der katholischen Kirche seit Jahrzehnten ereignet hat und immer weiter ereignet. Die hier geschilderten Berufungserfahrungen und der leidenschaftliche, geradezu verschwenderische 'priesterliche' und diakonische Einsatz so vieler bekannter und unbekannter Frauen zeugen von groaem Leidensdruck, aber auch von zunehmendem Unverstandnis fur das geltende Kirchenrecht, das Frauen nach wie vor von allen Weiheamtern ausschlieat. Die Fulle der geschilderten Erfahrungen sind ein ernster, unuberhorbarer, theologisch wie pastoral gut begrundeter Appell zu einem Neudenken von Kirche und einer anderung des Amtsverstandnisses. Nur so konnen Klerikalismus und Machtmissbrauch uberwunden und die authentische Berufung von Frauen endlich Anerkennung finden und fruchtbar werden.

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\"... weil Gott es so will\", Philippa Rath

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 2,89

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Taal
Duits
Uitgever
Herder
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
304
ISBN10
3451391538
ISBN13
9783451391538
Reeks
Aantekening
Die Aussicht, dass ihre Stimmen im Zuge des Synodalen Weges endlich in der Kirche gehort werden, hat innerhalb kurzester Zeit zu dieser eindrucksvollen Sammlung authentischer Lebenszeugnisse gefuhrte. 150 Frauen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum zeichnen in ihren personlichen Berichten das erschutternde Bild einer ungeheuren Charismen-Verschwendung, die sich in der katholischen Kirche seit Jahrzehnten ereignet hat und immer weiter ereignet. Die hier geschilderten Berufungserfahrungen und der leidenschaftliche, geradezu verschwenderische 'priesterliche' und diakonische Einsatz so vieler bekannter und unbekannter Frauen zeugen von groaem Leidensdruck, aber auch von zunehmendem Unverstandnis fur das geltende Kirchenrecht, das Frauen nach wie vor von allen Weiheamtern ausschlieat. Die Fulle der geschilderten Erfahrungen sind ein ernster, unuberhorbarer, theologisch wie pastoral gut begrundeter Appell zu einem Neudenken von Kirche und einer anderung des Amtsverstandnisses. Nur so konnen Klerikalismus und Machtmissbrauch uberwunden und die authentische Berufung von Frauen endlich Anerkennung finden und fruchtbar werden.