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Zeitnutzung in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur

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Welche Rolle spielt die Zeit in der Kinder- und Jugendliteratur? Wie wird thematisiert, dass Kinder Zeit oft ganz anders wahrnehmen als Erwachse­ne? Und wie kann das Thema Zeit literaturdidaktisch erfolgreich bearbeitet werden? Diesen Fragen gehen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes aus literaturwissenschaftlicher und literaturdidaktischer Sicht nach. Aus ihren Antworten leiten die literaturdidaktischen Beiträge kompetenzorien­tierte Ansätze für den Literaturunterricht aller Altersstufen ab. Fakt ist, dass die kindliche Wahrnehmung von Zeit in der aktuellen Kinder-und Jugendliteratur explizit und in interessanten Wechselspielen zwischen Darstellendem und Dargestelltem verhandelt wird. Die kindliche Aneig­nung erwachsener, oftmals neoliberal strukturierter Zeitnutzungsmodelle verdichtet sich im Konflikt von absoluter Effizienz und einem Leben „in den Tag hinein“, von strategischer Planung „für die Zukunft“ und dem Wert des Augenblicks.

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Zeitnutzung in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur, Sebastian Bernhardt

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Titel
Zeitnutzung in der aktuellen Kinder- und Jugendliteratur
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
347
ISBN10
3732906736
ISBN13
9783732906734
Reeks
Aantekening
Welche Rolle spielt die Zeit in der Kinder- und Jugendliteratur? Wie wird thematisiert, dass Kinder Zeit oft ganz anders wahrnehmen als Erwachse­ne? Und wie kann das Thema Zeit literaturdidaktisch erfolgreich bearbeitet werden? Diesen Fragen gehen die Autorinnen und Autoren dieses Bandes aus literaturwissenschaftlicher und literaturdidaktischer Sicht nach. Aus ihren Antworten leiten die literaturdidaktischen Beiträge kompetenzorien­tierte Ansätze für den Literaturunterricht aller Altersstufen ab. Fakt ist, dass die kindliche Wahrnehmung von Zeit in der aktuellen Kinder-und Jugendliteratur explizit und in interessanten Wechselspielen zwischen Darstellendem und Dargestelltem verhandelt wird. Die kindliche Aneig­nung erwachsener, oftmals neoliberal strukturierter Zeitnutzungsmodelle verdichtet sich im Konflikt von absoluter Effizienz und einem Leben „in den Tag hinein“, von strategischer Planung „für die Zukunft“ und dem Wert des Augenblicks.