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Missionsreisen und Forschungen in Südafrika

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David Livingstone (1813 - 1873) war ein schottischer Missionar und Afrikaforscher, der Ende 1840 England verließ, um in Afrika zu missionieren. 1841 betrat er erstmals den Kontinent und war sofort von seiner Faszination für Afrika ergriffen, was dazu führte, dass er seinen Missionierungsauftrag zugunsten seines Forschungsdrangs aufgab. 1849 startete er seine erste große Expedition und durchquerte als erster Europäer die Kalahari-Wüste. 1851 entdeckte er den Sambesi und die Victoriafälle. Auf einer zweiten Expedition sollte er im Auftrag der Regierung neue Handelsrouten finden, was jedoch erfolglos blieb. Sein Traum war es, die Quellen des Nils zu entdecken, was er mit einer dritten Expedition verfolgte. Geplagt von Fieber beendete er diese Reise in Ujiji, einem Zentrum des Sklavenhandels. Seine Berichte über die Grausamkeiten des Sklavenhandels weckten den Widerstand gegen die Sklaverei in Europa. Das Werk ist in zwei Bänden verfasst und beschreibt seine erste Expedition, die zur Entdeckung des Sambesi und der Victoriafälle führte. Es bietet eine spannende Lektüre für Jung und Alt und zeichnet sich durch die realistische Darstellung der Lebensweisen afrikanischer Stämme sowie der Tier- und Waldwelt der bereisten Gebiete aus. Livingstones Bücher gelten bis heute als bedeutende Forschungsdokumente.

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Missionsreisen und Forschungen in Südafrika, David Livingstone

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Jaar van publicatie
2020
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(Paperback)
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2020
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
446
ISBN10
3961672075
ISBN13
9783961672073
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Aantekening
David Livingstone (1813 - 1873) war ein schottischer Missionar und Afrikaforscher, der Ende 1840 England verließ, um in Afrika zu missionieren. 1841 betrat er erstmals den Kontinent und war sofort von seiner Faszination für Afrika ergriffen, was dazu führte, dass er seinen Missionierungsauftrag zugunsten seines Forschungsdrangs aufgab. 1849 startete er seine erste große Expedition und durchquerte als erster Europäer die Kalahari-Wüste. 1851 entdeckte er den Sambesi und die Victoriafälle. Auf einer zweiten Expedition sollte er im Auftrag der Regierung neue Handelsrouten finden, was jedoch erfolglos blieb. Sein Traum war es, die Quellen des Nils zu entdecken, was er mit einer dritten Expedition verfolgte. Geplagt von Fieber beendete er diese Reise in Ujiji, einem Zentrum des Sklavenhandels. Seine Berichte über die Grausamkeiten des Sklavenhandels weckten den Widerstand gegen die Sklaverei in Europa. Das Werk ist in zwei Bänden verfasst und beschreibt seine erste Expedition, die zur Entdeckung des Sambesi und der Victoriafälle führte. Es bietet eine spannende Lektüre für Jung und Alt und zeichnet sich durch die realistische Darstellung der Lebensweisen afrikanischer Stämme sowie der Tier- und Waldwelt der bereisten Gebiete aus. Livingstones Bücher gelten bis heute als bedeutende Forschungsdokumente.