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Asklepios, eine Gottheit wahrer und nachhaltiger Heilung

aus der mythischen Welt der Lapithen und Kentauren

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Schon antike Autoren fragten sich, ob Asklepios eine Gottheit, ein halbgöttlicher Held oder ein begnadeter Arzt war, den seine Anhänger zur Gottheit erhoben. Heutige Forschung sieht ihn als einen Fürsten oder Kleinkönig, der zwischen dem 14. und 12. Jh. v. Chr. durch Heilerfolge bekannt wurde. Ab dem 5. Jh. v. Chr. wurde er zur populärsten Gottheit des antiken Griechenlands. Im Höhepunkt seiner Verehrung entstanden im gesamten Mittelmeerraum zahlreiche Asklepien, zu denen Kranke oft weite Pilgerreisen unternahmen, überzeugt, dass nur Asklepios ihre Leiden heilen könne. Die gesellschaftlichen Umwälzungen des 4. Jh. v. Chr. führten zu religiösen Skeptizismen und neuen spirituellen Bedürfnissen. Für Gebildete repräsentierten Götter seelische Aspekte, während Asklepios für einfache Anhänger ein mitfühlender Gott blieb. Das Buch untersucht mythologische, geschichtliche und medizinische Aspekte von Asklepios und beleuchtet die Rolle der Kentauren und Lapithen in seiner Genealogie. Es beschreibt den Inkubationsschlaf in Heiligtümern, wo Kranke auf Traumerfahrungen warteten, und zeigt, wie diese Praktiken in der heutigen Zeit wieder an Bedeutung gewinnen. Leser entdecken die innere Instanz des „göttlichen Arztes“ und die Notwendigkeit der Selbstkenntnis für nachhaltige Heilung.

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Asklepios, eine Gottheit wahrer und nachhaltiger Heilung, Clemens Zerling

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Paperback)
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Titel
Asklepios, eine Gottheit wahrer und nachhaltiger Heilung
Ondertitel
aus der mythischen Welt der Lapithen und Kentauren
Taal
Duits
Uitgever
Synergia
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Paperback
ISBN10
3906873676
ISBN13
9783906873671
Reeks
Aantekening
Schon antike Autoren fragten sich, ob Asklepios eine Gottheit, ein halbgöttlicher Held oder ein begnadeter Arzt war, den seine Anhänger zur Gottheit erhoben. Heutige Forschung sieht ihn als einen Fürsten oder Kleinkönig, der zwischen dem 14. und 12. Jh. v. Chr. durch Heilerfolge bekannt wurde. Ab dem 5. Jh. v. Chr. wurde er zur populärsten Gottheit des antiken Griechenlands. Im Höhepunkt seiner Verehrung entstanden im gesamten Mittelmeerraum zahlreiche Asklepien, zu denen Kranke oft weite Pilgerreisen unternahmen, überzeugt, dass nur Asklepios ihre Leiden heilen könne. Die gesellschaftlichen Umwälzungen des 4. Jh. v. Chr. führten zu religiösen Skeptizismen und neuen spirituellen Bedürfnissen. Für Gebildete repräsentierten Götter seelische Aspekte, während Asklepios für einfache Anhänger ein mitfühlender Gott blieb. Das Buch untersucht mythologische, geschichtliche und medizinische Aspekte von Asklepios und beleuchtet die Rolle der Kentauren und Lapithen in seiner Genealogie. Es beschreibt den Inkubationsschlaf in Heiligtümern, wo Kranke auf Traumerfahrungen warteten, und zeigt, wie diese Praktiken in der heutigen Zeit wieder an Bedeutung gewinnen. Leser entdecken die innere Instanz des „göttlichen Arztes“ und die Notwendigkeit der Selbstkenntnis für nachhaltige Heilung.