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Diese Erinnerungen eines Europäers zeigen noch einmal die Gelöstheit und Heiterkeit Wiens und Österreichs in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, die Welt der Sicherheit, die Stefan Zweig selbst wie einigen, wenn auch nicht allen, die individuelle Freiheit zu garantieren vermochte; sie zeigen Glanz und Schatten über Europa bis zum Sonnenuntergang, bis zu Hitlers Machtausübung, bis Europa »sich zum zweiten Mal selbstmörderisch zerfleischte im Bruderkriege«. Stefan Zweig hat »die Welt von Gestern« als Zeitzeuge aufgezeichnet und dabei nicht so sehr sein eigenes Schicksal festgehalten, sondern das seiner Generation; er hat mit diesem Buch, weit über das Persönliche hinaus, ein Kompendium der geistigen Welt in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts erstellt.
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Die Welt von Gestern, Stefan Zweig
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1948
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- (Hardcover)
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- Titel
- Die Welt von Gestern
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Stefan Zweig
- Uitgever
- Bermann-Fischer
- Jaar van publicatie
- 1948
- Formaat
- Hardcover
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Historisch thema, Waargebeurde verhalen, Biographies, Geschiedenis, Autobiografie en memoires, Duitse literatuur, Duitsland, 20e Eeuw, 19e Eeuw, Samenleving, Geschiedenis van Europa, Europa, Eerste Wereldoorlog (1914–1918), Oostenrijk, Culturele Geschiedenis, Wenen, Schrijvers, Geschiedenis van de 20e eeuw, Oostenrijkse literatuur, Ballingschap, Oostenrijks-Hongaarse Rijk, Eerste helft 20e eeuw, Pacifisme, Laatste Boek van de Auteur
- Eerste editie
- 1942
- Oorspronkelijke titel
- Die Welt von Gestern
- Beoordeling
- 4,5 van 5
- Aantekening
- Diese Erinnerungen eines Europäers zeigen noch einmal die Gelöstheit und Heiterkeit Wiens und Österreichs in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg, die Welt der Sicherheit, die Stefan Zweig selbst wie einigen, wenn auch nicht allen, die individuelle Freiheit zu garantieren vermochte; sie zeigen Glanz und Schatten über Europa bis zum Sonnenuntergang, bis zu Hitlers Machtausübung, bis Europa »sich zum zweiten Mal selbstmörderisch zerfleischte im Bruderkriege«. Stefan Zweig hat »die Welt von Gestern« als Zeitzeuge aufgezeichnet und dabei nicht so sehr sein eigenes Schicksal festgehalten, sondern das seiner Generation; er hat mit diesem Buch, weit über das Persönliche hinaus, ein Kompendium der geistigen Welt in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts erstellt.






































