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Familiengefühle

Generationengeschichte und NS-Erinnerung in den Medien

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Familienromane erregen Aufmerksamkeit. Sie werden in der Presse debattiert und avancieren zu preisgekrönten Bestsellern. Auch das Fernsehen folgt dem Trend. Besondere Bedeutung messen typische Plots der Rolle der NS-Verstrickung einer konstruierten "Kriegsgeneration" von "Eltern" oder "Großeltern" zu, mit der sich deren "Kinder" und "Enkel" auseinandersetzen. Warum aber entwickeln diese Geschichten eine derartige Emotionalisierungskraft, und wie wird diese ästhetisch erzeugt? Welche Gefühle genau werden durch diese Darstellungen hervorgerufen? Dieses Buch bietet kritische Beiträge zur Emotionalisierungskunst im Roman, im Comic und im Film. Neben Werken viel gelesener Autoren wie Arno Geiger, Bernhard Schlink und Uwe Timm werden dabei auch missverstandene oder bisher kaum beachtete Texte von Gisela Elsner, Thomas Harlan und Reinhard Jirgl untersucht

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Familiengefühle, Jan Süselbeck

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Paperback)
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Titel
Familiengefühle
Ondertitel
Generationengeschichte und NS-Erinnerung in den Medien
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
304
ISBN10
394316781X
ISBN13
9783943167818
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Familienromane erregen Aufmerksamkeit. Sie werden in der Presse debattiert und avancieren zu preisgekrönten Bestsellern. Auch das Fernsehen folgt dem Trend. Besondere Bedeutung messen typische Plots der Rolle der NS-Verstrickung einer konstruierten "Kriegsgeneration" von "Eltern" oder "Großeltern" zu, mit der sich deren "Kinder" und "Enkel" auseinandersetzen. Warum aber entwickeln diese Geschichten eine derartige Emotionalisierungskraft, und wie wird diese ästhetisch erzeugt? Welche Gefühle genau werden durch diese Darstellungen hervorgerufen? Dieses Buch bietet kritische Beiträge zur Emotionalisierungskunst im Roman, im Comic und im Film. Neben Werken viel gelesener Autoren wie Arno Geiger, Bernhard Schlink und Uwe Timm werden dabei auch missverstandene oder bisher kaum beachtete Texte von Gisela Elsner, Thomas Harlan und Reinhard Jirgl untersucht