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Wir fürchten das Ende der Musik

Gedichte

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Jürg Halters Gedichte sind laut und leise zugleich, zart aber nie gefühlig. Weltzugewandte Selbsterkundungen. Jürg Halter ist ein Dichter, der so neugierig wie selbstbewusst in die Welt blickt. Und schräg. Was lässt sich in ihr erkennen? Was lässt sich über sie mitteilen? Wie verortet sich in ihr das eigene Ich? Das ganz Kleine, Individuelle bringt er zur Sprache, aber nie ohne nach den großen Zusammenhängen zu fragen. Halter schüttelt die Bilder, um sie wieder neu zusammenzusetzen. Manchmal schillert alles wie in einem Kaleidoskop; im Gewöhnlichen wird das Ungewöhnliche sichtbar. Die göttliche Musik Seine Hände liegen auf der Klaviatur. Welches Jahr schreiben wir und wozu? Er spielt mit geschlossenen Augen. Wir heben die Köpfe und lauschen nach ... Tönen, die wir nicht hören können; fürchten immerzu das Ende der Musik.

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Wir fürchten das Ende der Musik, Jürg Halter

Taal
Jaar van publicatie
2014
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(Hardcover)
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Titel
Wir fürchten das Ende der Musik
Ondertitel
Gedichte
Taal
Duits
Uitgever
Wallstein
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
71
ISBN10
383531422X
ISBN13
9783835314221
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Jürg Halters Gedichte sind laut und leise zugleich, zart aber nie gefühlig. Weltzugewandte Selbsterkundungen. Jürg Halter ist ein Dichter, der so neugierig wie selbstbewusst in die Welt blickt. Und schräg. Was lässt sich in ihr erkennen? Was lässt sich über sie mitteilen? Wie verortet sich in ihr das eigene Ich? Das ganz Kleine, Individuelle bringt er zur Sprache, aber nie ohne nach den großen Zusammenhängen zu fragen. Halter schüttelt die Bilder, um sie wieder neu zusammenzusetzen. Manchmal schillert alles wie in einem Kaleidoskop; im Gewöhnlichen wird das Ungewöhnliche sichtbar. Die göttliche Musik Seine Hände liegen auf der Klaviatur. Welches Jahr schreiben wir und wozu? Er spielt mit geschlossenen Augen. Wir heben die Köpfe und lauschen nach ... Tönen, die wir nicht hören können; fürchten immerzu das Ende der Musik.