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Kafka geht ins Kino

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Hanns Zischlers profunder Klassiker über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka präsentiert sensationelle neue Entdeckungen und enthält eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah. Kafka war ein leidenschaftlicher Kinogänger, was in seinen Tagebüchern deutlich wird. Viele seiner Werke zeigen, dass er sich durch das neue Medium inspiriert fühlte und eine ähnliche Erzählweise in der Literatur ausprobieren wollte. Zischler widmete sich über Jahrzehnte der Frage, welche Kinos Kafka besuchte und welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn prägten. Er sammelte Fotos, Programmzettel und Plakate, durchforstete Bibliotheken nach Filmkritiken und stöberte in Archiven nach vergessenen Filmrollen. Das Ergebnis ist ein fundamentaler Baustein der Kafka-Forschung und Zischlers kenntnisreiche Arbeit gilt als Klassiker. Das Buch bietet einen magischen Streifzug durch das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und fantasievoll-dramatischen Sprechern. Bei der Erstveröffentlichung vor 20 Jahren sorgte es für großes Aufsehen, da niemand zuvor Kafkas Liebe zu dem damals gering geschätzten „Kintop“ in Betracht gezogen hatte. Zischler blieb auch nach der Veröffentlichung Kafkas Kinoleidenschaft treu, was zur neuen Ausgabe mit zahlreichen neuen Funden führte, ergänzt durch eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah.

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Kafka geht ins Kino, Hanns Zischler

Taal
Jaar van publicatie
2017
Bindwijze
(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,0
Oké
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2017
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
216
ISBN10
3869711051
ISBN13
9783869711058
Reeks
Eerste editie
1996
Oorspronkelijke titel
Kafka geht ins Kino
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
Hanns Zischlers profunder Klassiker über den begeisterten Kinogänger Franz Kafka präsentiert sensationelle neue Entdeckungen und enthält eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah. Kafka war ein leidenschaftlicher Kinogänger, was in seinen Tagebüchern deutlich wird. Viele seiner Werke zeigen, dass er sich durch das neue Medium inspiriert fühlte und eine ähnliche Erzählweise in der Literatur ausprobieren wollte. Zischler widmete sich über Jahrzehnte der Frage, welche Kinos Kafka besuchte und welche Filme, Szenen und Schauspieler ihn prägten. Er sammelte Fotos, Programmzettel und Plakate, durchforstete Bibliotheken nach Filmkritiken und stöberte in Archiven nach vergessenen Filmrollen. Das Ergebnis ist ein fundamentaler Baustein der Kafka-Forschung und Zischlers kenntnisreiche Arbeit gilt als Klassiker. Das Buch bietet einen magischen Streifzug durch das frühe Kino mit seinen Stummfilmen und fantasievoll-dramatischen Sprechern. Bei der Erstveröffentlichung vor 20 Jahren sorgte es für großes Aufsehen, da niemand zuvor Kafkas Liebe zu dem damals gering geschätzten „Kintop“ in Betracht gezogen hatte. Zischler blieb auch nach der Veröffentlichung Kafkas Kinoleidenschaft treu, was zur neuen Ausgabe mit zahlreichen neuen Funden führte, ergänzt durch eine DVD mit den Filmen, die Kafka sah.