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Das Schwarze Schaf und andere Fabeln

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40 zur äußersten Knappheit geschliffene Minigeschichten von wenigen Zeilen bis zu zweieinhalb Seiten – längst berühmt in der gesamten spanischsprachigen Welt und endlich auf deutsch zu entdecken. Vor der eleganten, subtil subversiven Kurzprosa von Augusto Monterroso, dem großen Schriftsteller der kleinen Form, haben sich viele seiner Schriftstellerkollegen verbeugt. Carlos Fuentes schrieb über Das schwarze Schaf und andere Fabeln: »Man stelle sich Borges’ phantastisches Bestiarium beim Tee mit Alice im Wunderland vor. Oder Jonathan Swift in privater Korrespondenz mit James Thurber. Man stelle sich den Springfrosch von Calaveras in die Lektüre von Mark Twain vertieft vor. Voilà: Monterroso.« Auf die Frage, was Literatur kann und soll, sagte er selbst einmal: »Den Geist beschäftigen. Die Welt der Vorstellungskraft leiten. Diesem in allen Menschen vorhandenen Bedürfnis Nahrung geben. Ausdrücken, was andere nicht auszudrücken vermögen. Ihnen die Augen für etwas öffnen, wofür sie keine Augen hatten, weil sie abgelenkt waren, zu bequem oder zu ängstlich. In unserer wie in jeder Epoche.« Henning Wagenbreth hat Monterrosos schimmernden, scharfkantigen Preziosen hintersinnig-spielerische Illustrationen beigegeben.

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Das Schwarze Schaf und andere Fabeln, Augusto Monterroso

Taal
Jaar van publicatie
2011
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(Hardcover)
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3,4
Oké
3 Beoordelingen

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Titel
Das Schwarze Schaf und andere Fabeln
Taal
Duits
Uitgever
Insel Verlag
Jaar van publicatie
2011
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
71
ISBN10
3458175164
ISBN13
9783458175162
Reeks
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
40 zur äußersten Knappheit geschliffene Minigeschichten von wenigen Zeilen bis zu zweieinhalb Seiten – längst berühmt in der gesamten spanischsprachigen Welt und endlich auf deutsch zu entdecken. Vor der eleganten, subtil subversiven Kurzprosa von Augusto Monterroso, dem großen Schriftsteller der kleinen Form, haben sich viele seiner Schriftstellerkollegen verbeugt. Carlos Fuentes schrieb über Das schwarze Schaf und andere Fabeln: »Man stelle sich Borges’ phantastisches Bestiarium beim Tee mit Alice im Wunderland vor. Oder Jonathan Swift in privater Korrespondenz mit James Thurber. Man stelle sich den Springfrosch von Calaveras in die Lektüre von Mark Twain vertieft vor. Voilà: Monterroso.« Auf die Frage, was Literatur kann und soll, sagte er selbst einmal: »Den Geist beschäftigen. Die Welt der Vorstellungskraft leiten. Diesem in allen Menschen vorhandenen Bedürfnis Nahrung geben. Ausdrücken, was andere nicht auszudrücken vermögen. Ihnen die Augen für etwas öffnen, wofür sie keine Augen hatten, weil sie abgelenkt waren, zu bequem oder zu ängstlich. In unserer wie in jeder Epoche.« Henning Wagenbreth hat Monterrosos schimmernden, scharfkantigen Preziosen hintersinnig-spielerische Illustrationen beigegeben.