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Die Römerin

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Mit dem Erscheinen seines Romans „Die Römerin“ 1947 begründete Alberto Moravia (1907 - 1990) seinen internationalen Ruhm. Die unvergessliche Verfilmung mit Gina Lolobrigida und die moralische Entrüstung der katholischen Kirche, die das Buch jahrelang auf den Index setzte, taten ein Übriges, um die Geschichte um die schöne Römerin Adriana zum Kultbuch zu machen. Adriana, die in den 20er Jahren in Rom in einfachsten Verhältnissen aufwächst, ist so schön, dass ihre Mutter Kapital daraus schlägt. Erst verkauft sie ihre Tochter als Aktmodell, dann drängt sie sie in die Prostitution. Doch Adriana bewahrt sich ihre Würde und Menschlichkeit. Sie liebt und hält ihre Liebe in Ehren. Ihre wirklich große Chance auf ein anderes Leben ist der Student und Antifaschist Giacomo, doch der ist im bigotten, erzkatholischen und doch so unmoralischen Italien ihrer Zeit unerreichbar für sie.

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Die Römerin, Alberto Moravia

Taal
Jaar van publicatie
2003
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 4,79

Betaalmethoden

4,2
Zeer goed
1711 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Goldmann
Jaar van publicatie
2003
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
509
ISBN10
3442728215
ISBN13
9783442728213
Reeks
Eerste editie
1947
Oorspronkelijke titel
La romana
Beoordeling
4,15 van 5
Aantekening
Mit dem Erscheinen seines Romans „Die Römerin“ 1947 begründete Alberto Moravia (1907 - 1990) seinen internationalen Ruhm. Die unvergessliche Verfilmung mit Gina Lolobrigida und die moralische Entrüstung der katholischen Kirche, die das Buch jahrelang auf den Index setzte, taten ein Übriges, um die Geschichte um die schöne Römerin Adriana zum Kultbuch zu machen. Adriana, die in den 20er Jahren in Rom in einfachsten Verhältnissen aufwächst, ist so schön, dass ihre Mutter Kapital daraus schlägt. Erst verkauft sie ihre Tochter als Aktmodell, dann drängt sie sie in die Prostitution. Doch Adriana bewahrt sich ihre Würde und Menschlichkeit. Sie liebt und hält ihre Liebe in Ehren. Ihre wirklich große Chance auf ein anderes Leben ist der Student und Antifaschist Giacomo, doch der ist im bigotten, erzkatholischen und doch so unmoralischen Italien ihrer Zeit unerreichbar für sie.