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Der Finger und der Mond

Zen-Geschichten und schlaue Worte dazu

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„Der Finger und der Mond“ ist eine Auswahl von Zen-Geschichten, Koans und Haikus aus Japan, die uns das Weisheitswissen von Generationen mit einer zeitgemäßen Deutung nahe bringt. Die Worte der alten buddhistischen Meister Joshu, Rinzai oder Gyosan haben nichts von ihrer inspirierenden und anspornenden Kraft verloren: Der Funke springt über und sie ermuntern zur Selbsterforschung, zur Akzeptanz und zu umfassendem Mitgefühl.Die Kommentierungen des der Weltenbürgers Alexandro Jodorowskys sind weise, psychologisch, magisch, kreativ und eigenwillig wie er selbst - unserer Zeit gemäß. In Kontakt mit dem Zen kam er Ende der Fünfzigerjahre in Mexiko-Stadt, wo er zum Schüler des japanischen Zenmeisters Ejo Takata wurde. Seither ist er der tiefgründigen Schlichtheit des Zen-Buddhismus verbunden und erkennt seine eigene überbordende Kreativität als das andere Gesicht der wesentlichen Leere und Stille des Seins.

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Der Finger und der Mond, Alejandro Jodorowsky

Taal
Jaar van publicatie
2006
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5,0
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Titel
Der Finger und der Mond
Ondertitel
Zen-Geschichten und schlaue Worte dazu
Taal
Duits
Uitgever
Windpferd
Jaar van publicatie
2006
ISBN10
3893854967
ISBN13
9783893854967
Reeks
Oorspronkelijke titel
Le doigt et la lune
Beoordeling
5 van 5
Aantekening
„Der Finger und der Mond“ ist eine Auswahl von Zen-Geschichten, Koans und Haikus aus Japan, die uns das Weisheitswissen von Generationen mit einer zeitgemäßen Deutung nahe bringt. Die Worte der alten buddhistischen Meister Joshu, Rinzai oder Gyosan haben nichts von ihrer inspirierenden und anspornenden Kraft verloren: Der Funke springt über und sie ermuntern zur Selbsterforschung, zur Akzeptanz und zu umfassendem Mitgefühl.Die Kommentierungen des der Weltenbürgers Alexandro Jodorowskys sind weise, psychologisch, magisch, kreativ und eigenwillig wie er selbst - unserer Zeit gemäß. In Kontakt mit dem Zen kam er Ende der Fünfzigerjahre in Mexiko-Stadt, wo er zum Schüler des japanischen Zenmeisters Ejo Takata wurde. Seither ist er der tiefgründigen Schlichtheit des Zen-Buddhismus verbunden und erkennt seine eigene überbordende Kreativität als das andere Gesicht der wesentlichen Leere und Stille des Seins.