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Die Zukunft gestalten wir!

Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden

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Deutschland am Beginn der dritten Dekade des 21. Jahrhunderts: Wo stehen wir? Befindet sich unsere Gesellschaft im Stadium der Auflösung? Der Historiker und Publizist Klaus-Rüdiger Mai liefert eine provokante Momentaufnahme. Akribisch untersucht er relevante Felder wie Geschichte, Kultur, Politik, Wirtschaft, Bildung, Verteidigung, Innere Sicherheit oder Migration in Hinblick auf ihren Zustand, aber vor allem hinsichtlich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten. Seine Analyse mündet nicht in Pessimismus, sondern bietet anregende Denkanstöße, wie eine zukunftsgestaltende Gesellschaft aussehen könnte. "Mais Buch ist eine fundierte Diagnose der Verhältnisse, doch das nicht allein. Diagnose ist verbreitet, es fehlt an Therapie (...). Mai geht ins Risiko und wagt sich an Gedanken zur Überwindung der Krise, gibt, als gründlich gebildeter Geschichtsdenker, Begriffen ihre Prägnanz zurück." (Uwe Tellkamp in Tichys Einblick)

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Die Zukunft gestalten wir!, Klaus-Rüdiger Veit

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Hardcover),
Staat van het boek
Beschadigd
Prijs
€ 2,23

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Titel
Die Zukunft gestalten wir!
Ondertitel
Wie wir den lähmenden Zeitgeist endlich überwinden
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Hardcover
ISBN10
3784435882
ISBN13
9783784435886
Reeks
Aantekening
Deutschland am Beginn der dritten Dekade des 21. Jahrhunderts: Wo stehen wir? Befindet sich unsere Gesellschaft im Stadium der Auflösung? Der Historiker und Publizist Klaus-Rüdiger Mai liefert eine provokante Momentaufnahme. Akribisch untersucht er relevante Felder wie Geschichte, Kultur, Politik, Wirtschaft, Bildung, Verteidigung, Innere Sicherheit oder Migration in Hinblick auf ihren Zustand, aber vor allem hinsichtlich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten. Seine Analyse mündet nicht in Pessimismus, sondern bietet anregende Denkanstöße, wie eine zukunftsgestaltende Gesellschaft aussehen könnte. "Mais Buch ist eine fundierte Diagnose der Verhältnisse, doch das nicht allein. Diagnose ist verbreitet, es fehlt an Therapie (...). Mai geht ins Risiko und wagt sich an Gedanken zur Überwindung der Krise, gibt, als gründlich gebildeter Geschichtsdenker, Begriffen ihre Prägnanz zurück." (Uwe Tellkamp in Tichys Einblick)