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Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?

Kritik einer politischen Ökonomie der Information

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Es ist nicht der Kapitalismus, es ist nicht der Neoliberalismus – was, wenn es etwas Schlimmeres ist? In diesem radikalen und visionären Buch argumentiert McKenzie Wark, dass die allgegenwärtige Präsenz von Daten in unserer vernetzten Gesellschaft eine neue Produktionsweise hervorgebracht hat, die nicht von Kapitalisten und ihren Fabriken beherrscht wird, sondern von denen, die den Fluss von Informationen besitzen und kontrollieren. Doch wenn das nicht mehr Kapitalismus ist, könnte es dann etwas Schlimmeres sein? Was, wenn die Welt, in der wir leben, dystopischer ist als die techno-utopischen Vorstellungen des Silicon Valley? Und wenn dem so ist, wie finden wir einen Ausweg? Kapital ist tot bietet nicht nur die theoretischen Werkzeuge, um diese neue Welt der Informationen zu analysieren, sondern auch, um sie zu verändern. Wark nimmt uns mit auf eine Tour durch unser Informationszeitalter. Anhand der Schriften der Situationisten und einer Reihe zeitgenössischer Theoretiker bieten sie ein weites Panorama der zeitgenössischen Bedingung und der Klassen, die sie kontrollieren.

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Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?, McKenzie Wark

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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3,4
Oké
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Titel
Das Kapital ist tot. Kommt jetzt etwas Schlimmeres?
Ondertitel
Kritik einer politischen Ökonomie der Information
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
ISBN10
3962730435
ISBN13
9783962730437
Reeks
Beoordeling
3,35 van 5
Aantekening
Es ist nicht der Kapitalismus, es ist nicht der Neoliberalismus – was, wenn es etwas Schlimmeres ist? In diesem radikalen und visionären Buch argumentiert McKenzie Wark, dass die allgegenwärtige Präsenz von Daten in unserer vernetzten Gesellschaft eine neue Produktionsweise hervorgebracht hat, die nicht von Kapitalisten und ihren Fabriken beherrscht wird, sondern von denen, die den Fluss von Informationen besitzen und kontrollieren. Doch wenn das nicht mehr Kapitalismus ist, könnte es dann etwas Schlimmeres sein? Was, wenn die Welt, in der wir leben, dystopischer ist als die techno-utopischen Vorstellungen des Silicon Valley? Und wenn dem so ist, wie finden wir einen Ausweg? Kapital ist tot bietet nicht nur die theoretischen Werkzeuge, um diese neue Welt der Informationen zu analysieren, sondern auch, um sie zu verändern. Wark nimmt uns mit auf eine Tour durch unser Informationszeitalter. Anhand der Schriften der Situationisten und einer Reihe zeitgenössischer Theoretiker bieten sie ein weites Panorama der zeitgenössischen Bedingung und der Klassen, die sie kontrollieren.