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Die Technik des Glücks. Psychologische Anleitungen in vier Übungsfolgen

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Excerpt from Die Technik des GlücksDurch das Schwinden der Religion wird fiau1? fur die materielle Organisation der Menschheit. Die Erfahrung, daß die Sicherung der materiellen Existenz eine notwendige geworden ist, bedingt die dem Vereinzelungsringen parallel laufende ökonomische Projektion, den Wert, das Eigentum, den Besitz und den darauf sich organisierenden Staat, dessen Gesetze den jenseitsglauben ah zulöseri beginnen. Der Staat wird Gott. Weit brutaler, weil er ohne das tröstende Kompromiß eines Jenseits ist. Der Staat irrt sich nie oder er hebt sich auf. Er wandelt sich, wie sich mit ihm die Menschen wandeln sollen oder einzeln schon gewandelt haben. Nun ist aber die Menschen ändern sich nicht. Sie wandeln sich nicht. Etwas anderes ändert sich, von dem Gott und der Staat nichts weiß und worauf sie keinen Ein?uß haben, die Atmosphäre ihrer Zusammengehörigkeit, das Bewußtsein der Ge meinschaft, der Rhythmus ihrer Kollektivität, die Allheit.

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Die Technik des Glücks. Psychologische Anleitungen in vier Übungsfolgen, Franz Jung

Taal
Jaar van publicatie
2021
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(Paperback)
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Titel
Die Technik des Glücks. Psychologische Anleitungen in vier Übungsfolgen
Taal
Duits
Auteurs
Franz Jung
Uitgever
Reclam
Jaar van publicatie
2021
Formaat
Paperback
ISBN10
3150140870
ISBN13
9783150140871
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Excerpt from Die Technik des GlücksDurch das Schwinden der Religion wird fiau1? fur die materielle Organisation der Menschheit. Die Erfahrung, daß die Sicherung der materiellen Existenz eine notwendige geworden ist, bedingt die dem Vereinzelungsringen parallel laufende ökonomische Projektion, den Wert, das Eigentum, den Besitz und den darauf sich organisierenden Staat, dessen Gesetze den jenseitsglauben ah zulöseri beginnen. Der Staat wird Gott. Weit brutaler, weil er ohne das tröstende Kompromiß eines Jenseits ist. Der Staat irrt sich nie oder er hebt sich auf. Er wandelt sich, wie sich mit ihm die Menschen wandeln sollen oder einzeln schon gewandelt haben. Nun ist aber die Menschen ändern sich nicht. Sie wandeln sich nicht. Etwas anderes ändert sich, von dem Gott und der Staat nichts weiß und worauf sie keinen Ein?uß haben, die Atmosphäre ihrer Zusammengehörigkeit, das Bewußtsein der Ge meinschaft, der Rhythmus ihrer Kollektivität, die Allheit.