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Heideggers Philosophie der Medialität

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In diesem Buch wird nicht der Versuch unternommen, nach einer Sprach-, Technik-, Kunst- oder Wissenschaftsphilosophie nun zusatzlich noch eine Medienphilosophie aus Heideggers Denken herauszupraparieren. Der Anspruch ist vielmehr ein grundsatzlicher: aufzuweisen, dass dieses Denken - auch wenn das an der Oberflache seiner Begrifflichkeit meist nicht unmittelbar ersichtlich ist - selbst eine Philosophie der Medialitat ist bzw. eine eigene medienphilosophische Herangehensweise eroffnet. Ausgehend von einer Deutung von Sein als Medialitat nimmt der Autor zunachst eine umfassende Rekonstruktion von Heideggers Philosophie vor, um diese dann auf medienphilosophische und technikanthropologische Grundfragen zu beziehen. So ergibt sich nicht nur ein frischer Blick, der etablierte Rezeptionsweisen in Frage stellt und Heideggers Denken eine neue, unvermutete Plausibilitat verleiht, sondern insbesondere auch eine Theoriegrundlage fur die kritische Auseinandersetzung mit den medientechnischen Dispositiven und Dynamiken des 21. Jahrhunderts.

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Heideggers Philosophie der Medialität, Andreas Beinsteiner

Taal
Jaar van publicatie
2020
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(Paperback)
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Titel
Heideggers Philosophie der Medialität
Taal
Duits
Uitgever
Klostermann
Jaar van publicatie
2020
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
284
ISBN10
3465045394
ISBN13
9783465045397
Reeks
Aantekening
In diesem Buch wird nicht der Versuch unternommen, nach einer Sprach-, Technik-, Kunst- oder Wissenschaftsphilosophie nun zusatzlich noch eine Medienphilosophie aus Heideggers Denken herauszupraparieren. Der Anspruch ist vielmehr ein grundsatzlicher: aufzuweisen, dass dieses Denken - auch wenn das an der Oberflache seiner Begrifflichkeit meist nicht unmittelbar ersichtlich ist - selbst eine Philosophie der Medialitat ist bzw. eine eigene medienphilosophische Herangehensweise eroffnet. Ausgehend von einer Deutung von Sein als Medialitat nimmt der Autor zunachst eine umfassende Rekonstruktion von Heideggers Philosophie vor, um diese dann auf medienphilosophische und technikanthropologische Grundfragen zu beziehen. So ergibt sich nicht nur ein frischer Blick, der etablierte Rezeptionsweisen in Frage stellt und Heideggers Denken eine neue, unvermutete Plausibilitat verleiht, sondern insbesondere auch eine Theoriegrundlage fur die kritische Auseinandersetzung mit den medientechnischen Dispositiven und Dynamiken des 21. Jahrhunderts.