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Luther mit dem Schwan in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg

Jacob Jacobs’ Gemälde (1603) in seinen historischen und intermedialen Kontexten

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Dieser Groae Kunstfuhrer befasst sich mit dem hochst eindrucklichen Luther-Schwan-Gemalde in St. Petri zu Hamburg. Dies geschieht in umfassender Weise. Denn erstens wird die Bezeichnung Luthers als Schwan, die auf eine Weissagung des bohmischen Reformators Jan Hus zuruckgeht, und deren vielfaltige literarische Traditionsgeschichte thematisiert, die Luther im Jahre 1531 selbst initiierte. Zweitens wird das Hamburger Gemalde in seinen ikonographischen Kontext eingeordnet, indem artverwandte Druckgrafiken und Gemalde (in Luneburg, Braunschweig, Parchim, Gustrow, Rostock usw.) vorgestellt werden, die seit dem 16. und bis hinein in das 19. Jahrhundert geschaffen wurden. Hierbei wird drittens dem intermedialen Zusammenwirken des bildlich Dargestellten mit den in den einschlagigen Bildartefakten vorfindlichen Inschriften das notige Augenmerk geschenkt.

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Luther mit dem Schwan in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg, Johann Anselm Steiger

Taal
Jaar van publicatie
2024
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Titel
Luther mit dem Schwan in der Hauptkirche St. Petri zu Hamburg
Ondertitel
Jacob Jacobs’ Gemälde (1603) in seinen historischen und intermedialen Kontexten
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2024
ISBN10
3795439191
ISBN13
9783795439194
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Aantekening
Dieser Groae Kunstfuhrer befasst sich mit dem hochst eindrucklichen Luther-Schwan-Gemalde in St. Petri zu Hamburg. Dies geschieht in umfassender Weise. Denn erstens wird die Bezeichnung Luthers als Schwan, die auf eine Weissagung des bohmischen Reformators Jan Hus zuruckgeht, und deren vielfaltige literarische Traditionsgeschichte thematisiert, die Luther im Jahre 1531 selbst initiierte. Zweitens wird das Hamburger Gemalde in seinen ikonographischen Kontext eingeordnet, indem artverwandte Druckgrafiken und Gemalde (in Luneburg, Braunschweig, Parchim, Gustrow, Rostock usw.) vorgestellt werden, die seit dem 16. und bis hinein in das 19. Jahrhundert geschaffen wurden. Hierbei wird drittens dem intermedialen Zusammenwirken des bildlich Dargestellten mit den in den einschlagigen Bildartefakten vorfindlichen Inschriften das notige Augenmerk geschenkt.