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Rosalenas Spiegel

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Ein Kaufmann hat drei Töchter, und als er auf Reisen geht, wünscht sich die jüngste, Rosalena, eine weiße Rose. Nach langer Suche findet er die Rose, doch er muss dafür mit seinem Leben bezahlen. Diese Geschichte erinnert an „Die Schöne und das Biest“, doch Anne Provoost erzählt in ihrem Roman eine neue, märchenhafte Erzählung, die in einer von Gewalt und Aberglauben geprägten Zeit spielt, in der die Liebe nur gelegentlich aufblitzt. Sie ergänzt die bekannte Vorlage mit neuen Elementen: einem magischen Spiegel, einer Pockenepidemie, Brandstiftern und den Ehemännern von Rosalenas Schwestern, die beide in sie verliebt sind. Zudem gibt es Rosalenas Baby, ein Zwillingsmonster, das die Schwestern für sich beanspruchen, da ihre Männer die Väter sind. Das Ungeheuer, dem Rosalena für die Rose dienen muss, ist der bucklige Thybeert, der die Brandstifter anheuerte. Viele Rätsel bleiben offen, und die Frage nach Rosalenas Liebe ist ebenso unklar. Provoosts Erzählstil fesselt und lässt den Leser in eine Welt eintauchen, in der die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen. Am Ende bleibt der Leser mit dem Wunsch nach einem guten Ende für Rosalena und ihre Liebsten zurück, während die Geschichte ohne klare Auflösung endet.

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Rosalenas Spiegel, Anne Provoost, Carlo Frabetti

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 0,99

Betaalmethoden

2,9
Oké
12 Beoordelingen

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Titel
Rosalenas Spiegel
Taal
Duits
Uitgever
Altberliner
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
190
ISBN10
3357009307
ISBN13
9783357009308
Reeks
Oorspronkelijke titel
De roos en het zwijn
Beoordeling
2,9 van 5
Aantekening
Ein Kaufmann hat drei Töchter, und als er auf Reisen geht, wünscht sich die jüngste, Rosalena, eine weiße Rose. Nach langer Suche findet er die Rose, doch er muss dafür mit seinem Leben bezahlen. Diese Geschichte erinnert an „Die Schöne und das Biest“, doch Anne Provoost erzählt in ihrem Roman eine neue, märchenhafte Erzählung, die in einer von Gewalt und Aberglauben geprägten Zeit spielt, in der die Liebe nur gelegentlich aufblitzt. Sie ergänzt die bekannte Vorlage mit neuen Elementen: einem magischen Spiegel, einer Pockenepidemie, Brandstiftern und den Ehemännern von Rosalenas Schwestern, die beide in sie verliebt sind. Zudem gibt es Rosalenas Baby, ein Zwillingsmonster, das die Schwestern für sich beanspruchen, da ihre Männer die Väter sind. Das Ungeheuer, dem Rosalena für die Rose dienen muss, ist der bucklige Thybeert, der die Brandstifter anheuerte. Viele Rätsel bleiben offen, und die Frage nach Rosalenas Liebe ist ebenso unklar. Provoosts Erzählstil fesselt und lässt den Leser in eine Welt eintauchen, in der die Grenzen zwischen Realität und Illusion verschwimmen. Am Ende bleibt der Leser mit dem Wunsch nach einem guten Ende für Rosalena und ihre Liebsten zurück, während die Geschichte ohne klare Auflösung endet.