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"Viy" ist eine Horrorgeschichte von Nikolai Gogol, die erstmals 1835 veröffentlicht wurde. Die Erzählung dreht sich um drei Studenten des Brüderklosters in Kiew – Khaliava, Khoma Brut und Tibery Gorobets – die nach einem Sommersemester ihre Heimreise antreten. Auf ihrem Weg verringert sich ihre Zahl, bis nur noch die drei übrig sind. Auf der Suche nach Ruhe und Nahrung für die Nacht verirren sie sich in der Wildnis und stoßen auf einen Bauernhof mit zwei kleinen Häusern. Eine alte Frau bietet ihnen widerwillig Unterkunft an und weist ihnen verschiedene Schlafplätze zu: den Rhetoriker in einer Hütte, den Theologen in einem Schrank und den Philosophen in einem Schafstall. Als die Nacht hereinbricht, nähert sich die alte Frau Khoma, zunächst als Versuch der Verführung wahrgenommen. Doch ihre leuchtenden Augen enthüllen ihre wahre Natur. Sie springt auf seinen Rücken, und er findet sich mit neuer Kraft über das Land galoppierend wieder. Um die Kontrolle zurückzugewinnen, spricht er Exorzismen, die sie schließlich verlangsamen. In einer Wendung entdeckt er, dass die alte Frau sich in ein schönes Mädchen verwandelt, nachdem er sie mit einem Stück Holz bestraft hat. Die Geschichte verbindet Elemente des Horrors und des Übernatürlichen und erforscht Themen wie Angst, Transformation und das Unbekannte.

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Der Wij, Nikolaj Vasilevič Gogol

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3,7
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Titel
Der Wij
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Duits
Uitgever
Reclam
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Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
"Viy" ist eine Horrorgeschichte von Nikolai Gogol, die erstmals 1835 veröffentlicht wurde. Die Erzählung dreht sich um drei Studenten des Brüderklosters in Kiew – Khaliava, Khoma Brut und Tibery Gorobets – die nach einem Sommersemester ihre Heimreise antreten. Auf ihrem Weg verringert sich ihre Zahl, bis nur noch die drei übrig sind. Auf der Suche nach Ruhe und Nahrung für die Nacht verirren sie sich in der Wildnis und stoßen auf einen Bauernhof mit zwei kleinen Häusern. Eine alte Frau bietet ihnen widerwillig Unterkunft an und weist ihnen verschiedene Schlafplätze zu: den Rhetoriker in einer Hütte, den Theologen in einem Schrank und den Philosophen in einem Schafstall. Als die Nacht hereinbricht, nähert sich die alte Frau Khoma, zunächst als Versuch der Verführung wahrgenommen. Doch ihre leuchtenden Augen enthüllen ihre wahre Natur. Sie springt auf seinen Rücken, und er findet sich mit neuer Kraft über das Land galoppierend wieder. Um die Kontrolle zurückzugewinnen, spricht er Exorzismen, die sie schließlich verlangsamen. In einer Wendung entdeckt er, dass die alte Frau sich in ein schönes Mädchen verwandelt, nachdem er sie mit einem Stück Holz bestraft hat. Die Geschichte verbindet Elemente des Horrors und des Übernatürlichen und erforscht Themen wie Angst, Transformation und das Unbekannte.