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„»Die Krankheit zum Tode« ist ein ungeheuerliches Buch. An innerer Intensität, an Schärfe des Griffes nach der letzte Wurzel unserer Existenz wird es nur noch überholt von Kierkegaards anderer Schrift: »Der Begriff Angst«. Romano GuardiniWas haben Angst, Freiheit und geistige Existenz miteinander zu tun? Was Verzweiflung und die Masken des Alltags? Wie können wir verantwortlich ,Einzelne’ sein, nicht bloß ,Nummern’ in der Menge? Niemand vor Sören Kierkegaard hat Fragen wie diese mit gleicher Eindringlichkeit gestellt, niemand ähnlich vielschichtige Antworten auf sie gegeben. Auf der Grenze zwischen Philosophie und Theologie entwickelt der „Vater des Existenzdenkens“ eine neue Sprache für das, was uns unbedingt angeht. Der Begriff Angst und Die Krankheit zum Tode sind hierfür exemplarische Dokumente.
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Die Krankheit zum Tode, Soren Kierkegaard
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2005
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- (Hardcover),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 6,99
Betaalmethoden
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- Taal
- Duits
- Auteurs
- Soren Kierkegaard
- Uitgever
- Marixverl.
- Jaar van publicatie
- 2005
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3865390110
- ISBN13
- 9783865390110
- Reeks
- Tags
- Non-fictie, Sociale Wetenschappen, Esoterie & Religie, Psychologische thema’s, Religieuze onderwerpen, Filosofisch thema, Religie, Christelijke thema's, Christendom, Dood, Theologie, 19e Eeuw, Geloof, Ziekten, Ethiek, Wanhoop, Angststoornissen
- Eerste editie
- 1849
- Oorspronkelijke titel
- Sygdommen til døden
- Beoordeling
- 4,1 van 5
- Aantekening
- „»Die Krankheit zum Tode« ist ein ungeheuerliches Buch. An innerer Intensität, an Schärfe des Griffes nach der letzte Wurzel unserer Existenz wird es nur noch überholt von Kierkegaards anderer Schrift: »Der Begriff Angst«. Romano GuardiniWas haben Angst, Freiheit und geistige Existenz miteinander zu tun? Was Verzweiflung und die Masken des Alltags? Wie können wir verantwortlich ,Einzelne’ sein, nicht bloß ,Nummern’ in der Menge? Niemand vor Sören Kierkegaard hat Fragen wie diese mit gleicher Eindringlichkeit gestellt, niemand ähnlich vielschichtige Antworten auf sie gegeben. Auf der Grenze zwischen Philosophie und Theologie entwickelt der „Vater des Existenzdenkens“ eine neue Sprache für das, was uns unbedingt angeht. Der Begriff Angst und Die Krankheit zum Tode sind hierfür exemplarische Dokumente.












