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Aslan Norval

Werkausgabe : Bd. 6: Aslan Norval : Roman

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B. Travens letzter Roman, erstmals 1960 veröffentlicht, präsentiert eine außergewöhnliche Heldin: Ms. Aslan Norval, eine amerikanische Millionärin mit Wurzeln in Hollywood und politischen Ambitionen. Obwohl Aslan Norval unermesslich wohlhabend und glücklich mit einem älteren Geschäftsmann verheiratet ist, quält sie der Wunsch, etwas Episches zu tun, etwas, das kein Mann gewagt hat: Sie beschließt, einen Kanal quer durch die kontinentalen Vereinigten Staaten zu bauen. Mit Hilfe eines ungehobelten Veteranen des Koreakriegs, den sie zu ihrem rechten Hand und unwahrscheinlichen Liebhaber ernennt, gründet sie eine öffentliche Gesellschaft. Ein Untersuchungsausschuss des Kongresses, angestachelt von Lobbyisten, versucht, das Vorhaben zu stoppen; doch die darauf folgende Publicity weckt das bürgerschaftliche Interesse, und der „demokratische Prozess“ besteht darauf, dass der Kanal als bundesstaatliches Projekt realisiert wird. Das Projekt wird nicht nur chronische Arbeitslosigkeit lindern und die Streitkräfte demobilisieren, sondern auch den Atlantik- und Pazifikflotten zugutekommen, den Welthandel unterstützen und den Kalten Krieg entschärfen.

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Aslan Norval, B. Traven

Taal
Jaar van publicatie
1982
Bindwijze
(Hardcover)
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3,0
Oké
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Ondertitel
Werkausgabe : Bd. 6: Aslan Norval : Roman
Taal
Duits
Auteurs
B. Traven
Uitgever
Diogenes
Jaar van publicatie
1982
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
207
ISBN10
325705016X
ISBN13
9783257050165
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
B. Travens letzter Roman, erstmals 1960 veröffentlicht, präsentiert eine außergewöhnliche Heldin: Ms. Aslan Norval, eine amerikanische Millionärin mit Wurzeln in Hollywood und politischen Ambitionen. Obwohl Aslan Norval unermesslich wohlhabend und glücklich mit einem älteren Geschäftsmann verheiratet ist, quält sie der Wunsch, etwas Episches zu tun, etwas, das kein Mann gewagt hat: Sie beschließt, einen Kanal quer durch die kontinentalen Vereinigten Staaten zu bauen. Mit Hilfe eines ungehobelten Veteranen des Koreakriegs, den sie zu ihrem rechten Hand und unwahrscheinlichen Liebhaber ernennt, gründet sie eine öffentliche Gesellschaft. Ein Untersuchungsausschuss des Kongresses, angestachelt von Lobbyisten, versucht, das Vorhaben zu stoppen; doch die darauf folgende Publicity weckt das bürgerschaftliche Interesse, und der „demokratische Prozess“ besteht darauf, dass der Kanal als bundesstaatliches Projekt realisiert wird. Das Projekt wird nicht nur chronische Arbeitslosigkeit lindern und die Streitkräfte demobilisieren, sondern auch den Atlantik- und Pazifikflotten zugutekommen, den Welthandel unterstützen und den Kalten Krieg entschärfen.